[Intro]
„Prod. Brian Music…“
Yeah…
Manchmal frag ich mich, ob es jemals besser wird…
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[Hook]
Ich schau in den Spiegel, seh’ ’nen Fremden im Licht,
Augen rot, keine Hoffnung in Sicht.
Der Kopf voller Stimmen, sie reden zu viel,
doch keiner von denen meint es wirklich gut mit mir.
Ich trag’ die Narben wie ’n Wappen im Krieg,
Emotionen gefesselt wie in Handschell’n aus Blei.
Ich such’ nach ’nem Weg, doch verlauf’ mich im Wirr,
alles grau, alles schwer, alles schwarz in mir.
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[Part 1]
Jeder Tag wie ein Kampf, doch ich halte nicht Schritt,
Herz kalt, keine Wärme, die durch meine Adern flitzt.
Hab’ gelernt zu funktionieren, statt zu leben,
Fake-Lächeln sitzt, doch dahinter nur Beben.
Diese Welt redet Self-Love, doch ich check’s nicht,
wie soll ich Liebe geben, wenn ich selbst mich nicht wegkrieg’?
Mein Schatten verfolgt mich, sitzt mit an meinem Tisch,
flüstert: „Bruder, du bist nichts“ — und ich glaub’ ihm jedes Mal zu schnell.
Jeder Fehler wiegt Tonnen, ich trag sie allein,
komm’ nicht klar, also schließ’ ich mich ein.
Worte wie Messer, Gedanken wie Pfeile,
und keiner versteht diese innere Meile.
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[Hook]
Ich schau in den Spiegel, seh’ ’nen Fremden im Licht,
Augen rot, keine Hoffnung in Sicht.
Der Kopf voller Stimmen, sie reden zu viel,
doch keiner von denen meint es wirklich gut mit mir.
Ich trag’ die Narben wie ’n Wappen im Krieg,
Emotionen gefesselt wie in Handschell’n aus Blei.
Ich such’ nach ’nem Weg, doch verlauf’ mich im Wirr,
alles grau, alles schwer, alles schwarz in mir.
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[Part 2]
Sie sagen, „wird schon“, doch das klingt wie ’ne Lüge,
wie soll’s gut werden, wenn man nur noch müde…
Herz schlägt, aber lebt nicht, nur Routine im Takt,
ein Lächeln als Maske, perfekt angepasst.
Ich hab’s satt, immer stark zu sein, wenn ich zerfall’,
manchmal will ich schreien, doch bleib’ einfach still im All.
Die Gedanken zu laut, doch die Stimme versagt,
und wenn man nichts mehr fühlt, fragt man sich, was noch bleibt.
Doch irgendwo tief drin glimmt ein Funke vielleicht,
winzig und schwach, doch er bricht durch das Eis.
Wenn ich den halt’ und er irgendwann brennt,
seh’ ich vielleicht, wer ich wirklich bin — nicht, wer mich grad nennt.
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[Hook – Outro]
Ich schau in den Spiegel, seh’ ’nen Fremden im Licht,
aber vielleicht seh’ ich irgendwann mich.
Der Kopf voller Stimmen, sie reden zu viel,
doch einer davon sagt: „Vielleicht schaffst du’s mit Will.“
Ich trag’ die Narben wie ’n Wappen im Krieg,
doch ein Krieger gibt auf seinem Weg nicht auf.
Ich such’ meinen Weg, und vielleicht find’ ich ihn hier,
nicht mehr grau, nicht mehr schwer — weniger schwarz in mir.