In den Tiefen von Niflheim, wo Schatten tanzen und Geister weinen,
thront Hel, die Herrscherin, auf ihrem eisigen Stein.
Eine Hälfte des Gesichts, strahlend und schön,
die andere Hälfte, verrottet und leer, ein gruseliger Hohn.
(Refrain)
Hel, Hel, Göttin der Toten,
dein Reich ist finster, dein Herz ist geboten.
Über neun Welten herrschst du mit eiserner Hand,
ein Schicksal, das jeden erwartet, in deinem eisigen Land.
(Strophe 2)
Die Seelen der Gefallenen, sie wandern umher,
in den Hallen von Eljudnir, wo niemals Licht wär.
Garm, der Höllenhund, bewacht das Tor,
und Nidhöggr nagt an den Wurzeln von Yggdrasil, Jahr für Jahr.
(Refrain)
Hel, Hel, Göttin der Toten,
dein Reich ist finster, dein Herz ist geboten.
Über neun Welten herrschst du mit eiserner Hand,
ein Schicksal, das jeden erwartet, in deinem eisigen Land.
(Bridge)
Manche sagen, du seist grausam und kalt,
doch du bist nur gerecht, so wie es die Prophezeiung erzählt.
Ein Spiegelbild des Lebens, in seiner letzten Stunde,
ein Ort der Ruhe, wo die Seelen zur Ruhe kommen.
(Refrain)
Hel, Hel, Göttin der Toten,
dein Reich ist finster, dein Herz ist geboten.
Über neun Welten herrschst du mit eiserner Hand,
ein Schicksal, das jeden erwartet, in deinem eisigen Land.
(Outro)
Ihr Name hallt durch die Hallen von Niflheim,
ein Flüstern des Todes, ein ewiger Reim.
Hel, die Göttin, die über die Toten wacht,
ein Schicksal, das uns alle erwartet, in der finsteren