(Strophe 1)
Schon als Kind war er gefangen,
in einer Welt, die ihn nicht sah.
Jeder Tag war nur ein Schatten,
niemals Licht, nur kalter Hauch.
(Pre-Chorus)
Und er fragt den Wind: „Wann endet das?“
Doch die Antwort bleibt nur still.
(Chorus)
Also zieht er fort, auf Straßen weit,
sucht nach einem Ort, der ihn befreit.
Jede Meile, die er geht,
nimmt ihm langsam seine Last.
Vielleicht findet er die Ruhe,
die er niemals hatte einst.
(Strophe 2)
Seine Hände, müde, leer,
Herz aus Narben, schwer wie Stein.
Doch die Hoffnung trägt ihn weiter,
durch das Dunkel, Schritt für Schritt.
(Pre-Chorus)
Und er fragt den Regen: „Wohin mit mir?“
Doch die Tropfen schweigen leis.
(Chorus wiederholt)
(Bridge)
Vielleicht ist Frieden nicht zu greifen,
vielleicht ist er nur ein Traum.
Doch solan