🌌 „Niemals Unterwerfen“
[Intro – leise, eindringlich]
Du kamst aus nichts, ein Schatten, ein Zeichen,
Unterwerfung wolltest du sehn…
Doch ich hab gefunden, was stärker ist,
Einen Weg, der niemals vergeht.
[Strophe 1]
Habe, habe, habe – schon zu viel genommen,
Doch mein Herz bleibt frei, ungebrochen.
Ich hab den Richtigen gefunden,
den Mut, der mich trägt durch die Nacht.
[Refrain]
Niemals unterwerfen, niemals untergehn,
Niemals aufgeben, mein Herz bleibt stehn.
Nur eins kann ich dir anbieten,
Freundschaft, die stärker ist als Krieg.
[Strophe 2]
Deine Ketten will ich nicht tragen,
meine Seele kennt keinen Befehl.
Ich geh den Weg, den ich selber wähle,
mein Feuer brennt, mein Wille zählt.
[Refrain]
Niemals unterwerfen, niemals untergehn,
Niemals aufgeben, mein Herz bleibt stehn.
Nur eins kann ich dir anbieten,
Freundschaft, die stärker ist als Krieg.
[Bridge – mit Kraft, Stimme fast gebrochen]
Und wenn du denkst, ich fall in die Knie,
seh mir in die Augen – dort bricht das nie.
Ein Funken Hoffnung, ein Schwur für die Zeit,
ich bleib aufrecht, ich bleib bereit.
[Final-Refrain]
Niemals unterwerfen, niemals vergehn,
Niemals aufgeben, mein Herz bleibt stehn.
Nur eins kann ich dir anbieten,
Freundschaft – mein letztes Lied für dich.
[Outro – sanft, fast flüsternd]
Du kamst aus nichts, ein Zeichen, ein Traum…
Doch mein Weg bleibt frei, mein Herz bleibt laut.