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Strophen 1:
Du saßt am Fenster, sahst den Regen,
ich stand da, still, wollt' dich bewegen.
Dein Blick war weit, so leer, so stumm,
als wüsstest du, was bald verkommt.
Refrain:
Und ich hielt dich fest, so fest ich konnt’,
doch deine Seele war schon fort.
Sag, warum geht Liebe, wenn sie bleibt?
Warum tut sie weh, wenn sie uns heilt?
Strophe 2:
Dein Schatten liegt noch auf dem Kissen,
ich hör dich flüstern in den Kissen.
Kein letzter Kuss, kein Wort zum Gehen,
nur dieser Schmerz, der bleibt besteh’n.
Refrain:
Und ich hielt dich fest, so fest ich konnt’,
doch deine Seele war schon fort.
Sag, warum geht Liebe, wenn sie bleibt?
Warum tut sie weh, wenn sie uns heilt?
Bridge:
Ich trag dich in mir, Tag für Tag,
auch wenn ich keine Antwort hab.
Vielleicht warst du zu licht für hier,
doch ein Stück von dir bleibt bei mir.
Refrain (leiser):
Und ich hielt dich fest, so fest ich konnt’,
doch deine Seele war schon fort.
Sag, warum geht Liebe, wenn sie bleibt?
Warum tut sie weh, wenn sie uns heilt?
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