(Yeah) Wir sind gefallen, doch träumen vom Fliegen,
Von der Zeit, wo wir uns lieben.
Was aus uns wurde, tut weh im Herz,
Alles was bleibt – Schatten und Schmerz.
Im Dunkeln, da flackert mein Mut,
Hoffnung glimmt, doch nix wird gut.
Will zurück, wo alles begann,
Wo Liebe echt war – Frau und Mann.
Alles scheint kurz wieder normal,
Dann zieht’s uns runter – immer einmal.
Fühl mich benutzt, nicht mehr gebraucht,
nur in Momenten, wo man’s kaum glaubt.
Wir sind gefallen, doch träumen vom Fliegen,
Von der Zeit, wo wir uns lieben.
Was aus uns wurde, tut weh im Herz,
Alles was bleibt – Schatten und Schmerz.
Früher sagten wir täglich „Ich lieb dich“,
heut hör ich’s selten – und fühl mich nicht wichtig.
Fremde geworden, kein Blick, kein Wort,
zwei leere Körper an ’nem kalten Ort.
Nie wieder zurück in die alte Zeit,
wo’s leicht war, ohne Streit.
Damals wusst’n wir, was der andre fühlt,
heut ist das Herz nur noch still und kühl.
Ich will das so nicht, das ist kein Leben,
immer die Angst, es fängt an zu beben.
Gefangen im Kreis, kein Aus, kein Ziel,
die Liebe verbrennt – zu viel, zu viel.
Was ist passiert, warum so stumm,
zwei tote Seelen – der Raum bleibt krumm.
Vielleicht gibt’s ’nen Weg, vielleicht noch’n Licht,
doch unsere Herzen – sie tragen’s nicht.
Wir warn mal Feuer, jetzt sind wir Rauch,
die Liebe verblasst, wie Staub im Bauch.
Ich frag mich leise, ob du’s noch fühlst,
oder längst alles in dir kühlst.
Wir sind gefallen, doch träumen vom Fliegen,
Von der Zeit, wo wir uns lieben.
Was aus uns wurde, tut weh im Herz,
Alles was bleibt – Schatten und Schmerz.
Wir sind gefallen, doch träumen vom Fliegen,
Von der Zeit, wo wir uns lieben.
Nur Schatten geblieben – im Wind verweht,
was einst uns hielt, ist längst zu spät.