Wir war’n Feuer, doch jetzt bleibt nur Rauch,
aus Liebe wird Asche, und ich wach nicht mehr auf.
Wie ’ne Seifenblase, kurz und klar,
so schön, so echt – und jetzt nicht mehr da.
Du hast mich gebrochen, Wort für Wort,
aus Nähe wurde Distanz und Mord.
Ich such nach Halt, doch fall in mich rein,
verloren im Wir, im Schmerz allein.
Ich hab geschwiegen, wenn du schriest,
weil ich dachtest, dass du’s besser siehst.
Doch Liebe wird krank, wenn man sie erzwingt,
wenn einer fällt und der andere springt.
Vergleiche mit ihr, sie hat nichts hier,
doch du hängst an Schatten – nicht an mir.
Ich trag dein Gift, tief in der Brust,
was bleibt von Liebe, ist kalte Lust.
Du redest von „uns“, doch meinst nur „ich“,
ein Machtspiel, das zerreißt mich.
Ich hab gebettelt, gehofft, gebrannt,
bis meine Seele in Flammen stand.
Jetzt bleib ich still, mein Herz erfriert,
verloren im Wir – und nichts funktioniert.
Wir war’n Feuer, doch jetzt bleibt nur Rauch,
aus Liebe wird Asche, und ich wach nicht mehr auf.
Wie ’ne Seifenblase, kurz und klar,
so schön, so echt – und jetzt nicht mehr da.
Ich such nach dir in der Dunkelheit,
doch find nur Stille und Einsamkeit.
Kein Weg zurück, kein Blick, kein Ziel,
verloren im Wir – und ich zahl zu viel.
Ich hab dich geliebt, bis nichts mehr blieb,
doch Liebe stirbt, wenn sie nur noch zieht.
Ich steh im Nichts, mein Herz – versteinert,
und seh, wie das, was war, vereinfacht.
Wir war’n Feuer, doch jetzt bleibt nur Rauch,
aus Liebe wird Staub, und ich wach nicht mehr auf.
Wie ’ne Seifenblase, platzt in der Nacht,
die große Liebe – selbst zerstacht.
Ich steh im Sturm, kein Wort, kein Sinn,
verloren im Wir, und das ist mein Ende drin.