(Verse 1)
Mir egal, was du denkst, was du fühlst,
deine Meinung ist Staub, der verweht, wenn er kühlt.
Du redest von mir, doch ich hör nur Lärm,
steh im Sturm, doch ich bleib standhaft, nicht fern.
(Pre-Chorus)
Ich bin kein Schaf, das im Schatten verharrt,
ein König im Dschungel, die Krone ist hart.
Deine Worte wie Wölfe, doch ich spür keinen Schmerz,
ein Löwe regiert mit Feuer im Herz.
(Chorus)
Einen Löwen interessiert nicht, was die Schafe denken,
ihre Flüstern und Blicke werden mich nicht lenken.
Ich steh über den Dingen, seh die Welt von hier,
dies ist mein Revier, mein Königstier.
(Verse 2)
Dein Urteil verblasst wie ein Schatten im Licht,
ich bleibe der Fels, dein Sturm bricht mich nicht.
Jeder Blick, jedes Wort – nur ein Flügelschlag,
ich zieh meinen Weg, jeden Schritt, jeden Tag.
(Pre-Chorus)
Ich hör dein Flüstern, doch es juckt mich kaum,
ein Löwe kennt den Weg und bleibt in seinem Traum.
Deine Zweifel wie Ketten, doch sie halten mich nicht,
ich reiß sie entzwei, ich geh ins Licht.
(Chorus)
Einen Löwen interessiert nicht, was die Schafe denken,
ihre Flüstern und Blicke werden mich nicht lenken.
Ich steh über den Dingen, seh die Welt von hier,
dies ist mein Revier, mein Königstier.
(Bridge)
Ich geh meinen Weg, egal was passiert,
der Stolz eines Löwen bleibt unberührt.
Deine Worte verblassen wie Sand in der Zeit,
ich regier mein Leben, bin immer bereit.
(Outro)
Einen Löwen interessiert nicht, was Schafe sagen,
ich trag meine Krone durch alle Tage.
Das Feuer in mir, es brennt lichterloh,
ich bin der Löwe, der König – und so bleibt es so.