Part 1
Ich hab gelernt, Vertrauen ist kein Freifahrtschein,
sondern Risiko, Bruder, du zahlst mit deinem Sein.
Zu viele Masken, zu wenig Gesicht,
sie sagen „Ich schwör“, doch sie meinen es nicht.
Eiskalte Lügen, direkt in mein Blickfeld,
Wahrheit verpackt, bis sie später zerbricht, fällt.
Erst wenn der Rauch sich verzieht, siehst du klar,
wer wirklich bei dir war und wer Schauspieler war.
Sie reden von Loyalität, doch nur solange es nutzt,
wenn’s unbequem wird, wird dein Name beschmutzt.
Hände auf Schulter, doch Druck im System,
sie warten auf Fehler, damit ich untergeh.
Heute prüf ich jedes Wort, jeden Ton, jeden Blick,
denn zu oft war Vertrauen nur ein billiger Trick.
Ich glaub nicht mehr blind, ich glaub nur noch leise,
weil die Wahrheit Geduld hat, doch Lügen sind feige.
Hook
Ich will nur Respekt, red mich nicht klein,
tu nicht so, als wär mein Weg nichts wert, nichts mein.
Ich fall und ich steh, egal wie oft, egal wie hart,
denn aus Fehlern wird Stärke, auch wenn’s Narben gab.
Vertrauen hat Preis, und ich zahl nicht mehr blind,
geb mein Herz nur noch Menschen, die ehrlich sind.
Mach mir keinen Druck, stell mich nicht bloß,
denn Angst vor Fehlern wächst genau dadurch – und macht mich reglos.
Part 2
Jeder Mensch macht Fehler, das gehört zum Plan,
doch manche tun so, als wär Scheitern verboten, Mann.
Sie denken, Druck formt Diamanten aus Stein,
doch er bricht dich nur leise von innen entzwei.
Fehler wiederholt? Ja, vielleicht zu oft,
doch Lernen braucht Zeit, keinen öffentlichen Spott.
Nicht durch Bloßstellen, nicht durch Gelächter im Kreis,
sondern durch Fallen, Verstehen, nochmal denselben Preis.
Jetzt zittert mein Schritt, wenn ich Neues versuch,
weil jeder Fehltritt sich anfühlt wie ein öffentlicher Fluch.
Als würd jeder warten, dass ich wieder versag,
doch keiner sieht, wie viel Mut mich jeder Tag fragt.
Ich trag diesen Druck wie ’ne Kette aus Blei,
doch lauf trotzdem weiter, auch wenn ich dran zerreiß.
Denn aufgeben wär leichter, doch das bin nicht ich,
ich kämpf gegen die Angst, auch wenn sie lauter spricht.
Hook
Ich will nur Respekt, red mich nicht klein,
tu nicht so, als wär mein Weg nichts wert, nichts mein.
Ich fall und ich steh, egal wie oft, egal wie hart,
denn aus Fehlern wird Stärke, auch wenn’s Narben gab.
Vertrauen hat Preis, und ich zahl nicht mehr blind,
geb mein Herz nur noch Menschen, die ehrlich sind.
Mach mir keinen Druck, stell mich nicht bloß,
denn Angst vor Fehlern wächst genau dadurch – und hält mich bloß.
Part 3
Ich bin nicht perfekt, doch ich bin real,
keine Rolle, kein Skript, das ich täglich spiel.
Ich brauch keine Stimmen, die nur reden, wenn’s läuft,
ich brauch Menschen, die bleiben, wenn mein Himmel absäuft.
Zu viele Richter mit schmutzigen Händen,
zeigen auf mich, statt bei sich selbst was zu ändern.
Doch ich lern langsam: Mein Wert ist nicht ihr Urteil,
nicht ihr Gerede, nicht ihr lautes Verteil’n.
[Male Vocal]
[Female Vocal]