[Intro]
Sie kommen mit ’nem Lächeln, reden weich wie Samt,
doch hinter schönen Worten brennt schon alles an der Wand.
Erst bist du „besonders“, erst bist du ihr Licht,
doch sobald du ehrlich wirst, verändert sich ihr Gesicht.
[Part 1]
Diese Leute tragen Masken wie Designer auf der Haut,
tun auf Loyalität, bis das Kartenhaus zusammenfällt und raucht.
Machen große Augen, geben dir das Gefühl von Vertrauen,
doch suchen heimlich Fehler, nur um später drauf zu bauen.
Sie provozieren still, dann sagen sie: „War doch nichts“,
drehen jede Situation, bis du selber daran zerbrichst.
Wenn du schweigst, bist du kalt, wenn du redest, viel zu laut,
und sobald du Grenzen ziehst, heißt es plötzlich: „Du bist drauf.“
Immer dieses Spiel aus Nähe und Distanz,
erst schreiben sie dir Nächte, dann ignorieren sie dich ganz.
Und wenn du dich entfernst, weil du endlich wieder atmest,
stehen sie vor deiner Tür, als wär nie irgendwas passiert.
[Hook]
Toxische Menschen lieben Chaos wie Musik,
machen dich zum Feindbild und verstecken ihre Sicht.
Immer du das Problem, niemals sie selbst,
doch wundern sich am Ende, wenn die Brücke auseinanderfällt.
Sie ziehen dich runter, bis du anders reagierst,
und sagen dann, dass genau das dein wahres Gesicht ist.
Doch wer ständig provoziert, darf sich nicht beschweren,
wenn aus Geduld irgendwann Gewitter werden.
[Part 2]
Sie suchen nur das Schlechte, selbst wenn du alles gibst,
weil sie Frieden nicht verstehen und Drama lieber lieben.
Reden von Respekt, doch kennen selber keinen,
und wundern sich, warum am Ende alle schweigend weiterziehen.
Immer dieses „Komm zurück“, wenn es zu spät geworden ist,
wenn man längst gelernt hat, dass Ruhe manchmal stärker ist.
Denn manche Menschen merken erst, was sie zerstören,
wenn plötzlich niemand mehr versucht, sie noch zu retten.
Und sie sagen: „Du hast dich verändert“, voller Wut im Blick,
doch Wahrheit ist: Man wird nur vorsichtiger mit der Zeit.
Wer ständig Narben hinterlässt mit jedem seiner Worte,
darf nicht erwarten, dass Vertrauen ewig offen bleibt.
[Hook]
Toxische Menschen lieben Chaos wie Musik,
machen dich zum Feindbild und verstecken ihre Sicht.
Immer du das Problem, niemals sie selbst,
doch wundern sich am Ende, wenn die Brücke auseinanderfällt.
Sie ziehen dich runter, bis du anders reagierst,
und sagen dann, dass genau das dein wahres Gesicht ist.
Doch wer ständig provoziert, darf sich nicht beschweren,
wenn aus Geduld irgendwann Gewitter werden.
[Outro]
Manche kommen nah, nur um später zu zerstören,
manche reden laut, doch können niemals zuhören.
Und irgendwann versteht man ohne Hass und ohne Streit:
Nicht jede Person verdient einen Platz auf Lebenszeit.