[Verse]
Was ist die Zeit, nur ein Spiel ihrer Macht,
Tanz durch Sekunden, verklärt bis Mitternacht.
Schleier des Moments, verweht im Wind,
Die Uhren drehen Kreise, doch wer bestimmt?
[Chorus]
Bleibt die Zeit, wenn wir stehen im Raum?
Oder fliegt sie voran, ein verlorener Traum?
Ticken und Tocken, ihr ewiges Streben,
Was bleibt von uns, in den Fäden des Lebens?
[Verse 2]
Zeit läuft wie Wasser, durch Finger verrinnt,
Ein Echo im Jetzt, ein Flüstern im Wind.
Tage verflogen, Minuten verbrannt,
Wir tanzen dem Takt in der Ewigkeit und verkannt.
[Bridge]
Nächte, die kommen, zu Staub zergehen,
In Schatten der Stunden die Sterne sehen.
Ein Glanz vergeht, obwohl es scheint,
In der Unendlichkeit bleibt nur das, was weint.
[Chorus]
Bleibt die Zeit, wenn wir stehen im Raum?
Oder fliegt sie voran, ein verlorener Traum?
Ticken und Tocken, ihr ewiges Streben,
Was bleibt von uns, in den Fäden des Lebens?
[Outro]
Zeiten vergehen, Sekunden erglühn,
Augenblicke leuchten, die Sterne verblühn.
Gestern ist fort, Morgen noch blind,
Doch hier im Moment liegt der Schlüssel geschwind.