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[Strophe 1]
Ich war verloren, blind vor Hass
Die Liebe spürte ich nur blass
Schmerz durchdrang mir jeden Tag
Und ich schwieg, was keiner sah
Bin lange fort, zu weit gegangen
Hab mich im Schatten selbst gefangen
Dann kamst du – ganz ohne Zwang
Und hieltest mich in deinem Bann
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[Pre-Refrain]
Du wolltest mich beschützen, leise
Mit deiner sanften stillen Weise
Und langsam hab ich's dann erkannt
Dass jemand wie du Liebe fand
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[Refrain]
Hau, hau, hau – sie ist da
Wie ein Licht, so wunderbar
Doch ich musste wieder geh’n
Um dich nicht mit mir zu seh’n
Doch ich suchte dich so sehr
Und mein Herz blieb bei dir leer
Niemand sah, wie nah ich war
Doch ich war da...
Ich war da
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[Strophe 2]
Ich konnt die Tränen nicht mehr halten
Und wollte meine Angst verwalten
Doch ich schwieg, blieb immer stumm
Was ich fühlte, blieb warum
Sie sahen nicht, was in mir war
Doch ich war da, ich war dir nah
Hab dich geliebt, auf meine Art
Still und heimlich, ohne Start
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[Pre-Refrain]
Und jedes Mal, wenn du gelacht
Hab ich gespürt: Du gibst mir Kraft
Doch ich blieb fern, aus falschem Schutz
Und ließ zurück mein letztes Gut
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[Refrain]
Hau, hau, hau – sie ist da
Wie ein Traum, so wunderbar
Doch ich musste wieder flieh’n
Konnt dir nicht von Liebe zieh’n
Doch ich suchte dich im Wind
Wie ein heimlich weinend Kind
Niemand sah, wie nah ich war
Doch ich war da...
Ich war da
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[Bridge] (ruhiger, fast geflüstert)
Ich war da...
In deinen Blicken, in jedem Schritt
Ich war da...
Auch wenn ich nie bei dir mitging
Ich war da...
Und ich werde’s immer sein
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[Refrain – letzter Durchgang, emotional gesteigert]
Hau, hau, hau – sie ist da
Mein Gefühl – für immer klar
Ich werd dich nie mehr verlier’n
Denn mein Herz bleibt bei dir hier
Auch wenn niemand’s jemals sah
Ich war da...
Ich war da