[Hook – 2x]
Ich sah zu, wie du gingst – konnt' nichts mehr tun,
dein Blick war leer, und mein Herz blieb stumm.
Große Liebe, doch der Schmerz war zu viel,
und jetzt red ich mit dir durch das, was ich fühl.
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[Verse 1]
Du warst mein Licht, mein Zuhause im Dreck,
unsre Liebe war Feuer – mal warm, mal zu echt.
Wir schworen uns alles, bis ans Ende der Zeit,
doch das Ende kam früher, und ich war nicht bereit.
Deine Tränen – ich sah sie, doch hab sie verdrängt,
ich war da, doch zu leise, hab nicht laut genug gekämpft.
Die Dämonen in dir, ich hab sie gespürt,
doch ich dacht, ich halt dich, bevor es dich verführt.
Dann war da die Nacht – dein letzter Moment,
ich stand wie gefroren, als der Himmel verbrennt.
Dein letzter Blick – er verfolgt mich im Schlaf,
ich wollt dich halten, doch du warst schon zu nah...
...an dem Punkt, wo kein Wort mehr erreicht,
und seitdem ist es still, und mein Inneres schreit.
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[Hook – 2x]
Ich sah zu, wie du gingst – konnt' nichts mehr tun,
dein Blick war leer, und mein Herz blieb stumm.
Große Liebe, doch der Schmerz war zu viel,
und jetzt red ich mit dir durch das, was ich fühl.
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[Verse 2]
Jeder Tag ohne dich ist ein Kampf mit der Zeit,
jeder Sonnenstrahl brennt wie ’ne falsche Wahrheit.
Ich trag deine Stimme, dein Lachen im Ohr,
doch der Klang wird leiser – ich verlier dich verlor’n.
Dein Bild an der Wand – ich red manchmal mit dir,
frag: „Warum bist du weg? Warum bist du nicht hier?“
Ich geb mir die Schuld, ob gerecht oder nicht,
denn ich sah zu, Bruder – ich hab’s gesehen im Licht.
Dein Schatten bleibt bei mir, ich spür ihn im Raum,
jeder Schritt, den ich mache, ist gebaut auf 'nem Traum.
Ich bin da, aber nicht mehr ganz,
denn mit dir ging ein Teil, der für immer in mir brennt.
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[Bridge – Spoken Word-Style]
Man sagt, Zeit heilt Wunden, doch meine bluten noch,
man sagt, sie wär frei – doch warum fühl ich mich so frohlos?
Ich wollt dich retten, doch war selbst zu schwach,
jetzt red ich mit Wänden und wein jede Nacht.
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[Hook – 2x]
Ich sah zu, wie du gingst – konnt' nichts mehr tun,
dein Blick war leer, und mein Herz blieb stumm.
Große Liebe, doch der Schmerz war zu viel,
und jetzt red ich mit dir durch das, was ich fühl.
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[Outro]
Ich leb weiter, mit dem Echo in mir,
deine Liebe, dein Lachen, dein letzter Brief.
Und wenn ich fall, denk ich oft an dich,
weil du der Grund warst, dass ich je richtig lieb.