Intro:
Regen prasselt auf die Scheiben, draußen spiegelt sich mein Blick,
Einst war alles hell, doch jetzt zieht Dunkelheit mich mit.
Die Farben meiner Welt verblassen, alles wirkt wie aus Papier,
Doch irgendwo im Nebel – da schlägt noch ein Herz in mir.
Hook:
Im Nebel meiner Gedanken, verlier’ ich die Sicht,
Herz aus Glas, doch es bricht nicht.
Tief in mir drin, da flackert ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht – ich verlier’ mich nicht.
1. Verse:
Er war der Sonnenschein, der immer lachte,
Lebte schnell, als wär’s die letzte Nacht,
Träume groß, die Sorgen klein,
Doch dann kam dieser Tag, alles wurde Stein.
Die Schatten wurden länger, das Lachen verstummt,
Das Herz voller Fragen, die Seele betrunken.
Freunde verblassen, Erinnerungen schwer,
Er fragt sich: „Wer bin ich – und was kommt noch mehr?“
Hook:
Im Nebel meiner Gedanken, verlier’ ich die Sicht,
Herz aus Glas, doch es bricht nicht.
Tief in mir drin, da flackert ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht – ich verlier’ mich nicht.
2. Verse:
Die Nächte sind kalt, der Himmel so leer,
Er sucht nach dem Halt, doch findet ihn schwer.
Stimmen im Kopf, die Zweifel so laut,
Er schreit in die Stille, doch keiner schaut.
Die Liebe zu Leben – sie fühlt sich so fern,
Doch irgendwo glimmt noch ein Funken, so gern.
Er kämpft gegen Dämonen, verliert nie den Mut,
Denn Hoffnung ist leise, doch Hoffnung tut gut.
Hook:
Im Nebel meiner Gedanken, verlier’ ich die Sicht,
Herz aus Glas, doch es bricht nicht.
Tief in mir drin, da flackert ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht – ich verlier’ mich nicht.
3. Verse:
Er läuft durch die Straßen, die Lichter verschwimmen,
Trägt Narben im Herzen, doch lässt sich nicht nehmen,
Was bleibt, ist der Wille, der Funke im Wind,
Er weiß, dass die Sonne auch nach Regen beginnt.
Vielleicht wird’s nie wie früher, vielleicht bleibt es schwer,
Doch solange er atmet, gibt er sich nicht her.
Im Spiegel ein Fremder, doch Hoffnung im Blick,
Er sammelt die Scherben und geht Stück für Stück.
Outro:
Vielleicht ist der Weg noch lang und voller Fragen,
Doch er trägt sein Licht – auch an dunklen Tagen.
Im Nebel verloren, doch niemals allein,
Solange Hoffnung bleibt, kann alles verzeih’n.