[Intro – sanfte Akustikgitarre, melancholisches Pfeifen]
[Strophe 1]
Die Stadt im Winter, kalt und grau,
ein Platz voll Lichter, Menschenstau.
Dann bricht die Stille – nur ein Schrei,
in einer Sekunde seid ihr frei …
doch nicht so, wie es sein sollte.
[Pre Chorus – leise, schwebende Melodie]
Wer kann erklären, was niemand versteht?
Warum bleibt der Wind, doch ihr geht?
[Refrain – emotional, eindringlich, kraftvolle Akkorde]
Und der Wind trägt eure Namen,
flüstert sie durch jede Stadt.
Von Aschaffenburg bis München
Er zieht durch Straßen voller Fragen,
auf der Suche nach dem Licht.
Jeder Tag bringt neue Schatten,
und doch verändert sich nichts.
[Strophe 2]
Ein Mann am Fluss, die Straßen leer,
ein Blick, ein Schritt – kein Zurück mehr.
Die Klinge blitzt im kalten Licht,
ein Leben fällt, das weiterspricht.
Nur Stille bleibt – und die Frage …
[Pre Chorus – sanft, aufbauend]
Wer kann uns trösten, wenn nichts mehr heilt?
Nur die Zeit, doch sie bleibt stehn.
[Refrain – Dramatisch, stark]
[Strophe 3]
Ein Tag vergeht, die Straßen voll,
Gesichter treiben durch die Zeit.
Ein Blick, ein Schritt, ein kalter Hauch,
und plötzlich trennt ein schmaler Grat,
was eben noch für immer schien.
[Bridge – Gitarrensolo, langsam]
(Worte flüstern im Wind, Bilder brennen ins Herz …)
[Letzter Refrain – leise, verletzlich, nur Akustikgitarre & sanfter Gesang]
Und der Wind trägt eure Namen,
flüstert sie durch jede Stadt.
Er zieht durch Straßen voller Fragen,
auf der Suche nach dem Licht.
[Outro – melancholisch, sanfte Instrumentierung]
Die Lichter brennen in der Nacht,
doch der Schmerz bleibt ungebrochen.
Zu früh gerissen aus der Zeit,
so viele Worte ungesprochen.