[music style Rammstein, haunting deep rough voice. male singer]
(Verse 1)
Sie flüstern dir Worte ins Ohr,
mal süß, mal bitter, mal laut, mal leise.
Sie malen dir Bilder ins Herz,
doch du siehst nur die Schatten der Kreise.
(Pre-Chorus)
Schau hin, schau hin, siehst du die Zeichen?
Der Himmel brennt, doch niemand schreit.
Der Boden bebt, die Wellen steigen –
doch du glaubst, es wär noch Zeit.
(Chorus)
Wach auf – spür den Wind, hör den Regen,
fühl die Erde unter dir beben.
Wach auf – atme tief, öffne deine Augen,
hör auf, den Lügen zu glauben.
(Verse 2)
Sie zeigen dir Feinde, die keine sind,
sie färben dein Denken in Schwarz und Weiß.
Doch wenn du lauschst, hörst du die Stimmen,
die Wahrheit fließt, so klar wie Eis.
(Pre-Chorus)
Schau hin, schau hin, hörst du das Rufen?
Die Erde weint, doch keiner fragt.
Die Wurzeln sterben, Flüsse versiegen –
doch du glaubst, es wär nur ein Tag.
(Verse 3)
Sie lenken dich ab mit flimmernden Lichtern,
füttern dich mit Angst und Gier.
Doch spürst du nicht das Flüstern der Bäume?
Die Erde spricht – doch nicht zu dir.
(Verse 4)
Du bist nicht allein in diesem Traum,
tausend Stimmen rufen leise.
Hörst du den Herzschlag tief in dir?
Er schlägt im Rhythmus mit dem Kreise.
(Chorus)
Wach auf – spür den Wind, hör den Regen,
fühl die Erde unter dir beben.
Wach auf – atme tief, öffne deine Augen,
hör auf, den Lügen zu glauben.
(Verse 5)
Die Uhr tickt leise, doch spürst du die Stille?
Ein neuer Morgen liegt in deiner Hand.
Jede Entscheidung, ein Funke im Dunkeln,
du bist das Feuer – entzünde das Land.
(Verse 6)
Die Ketten sind Worte, die Mauern sind Stimmen,
gebaut aus Lügen, die keiner hinterfragt.
Doch Wahrheit schläft nicht, sie flackert im Dunkeln,
bis einer aufsteht und das Feuer entfacht.
(Bridge – almost whispering, hypnotic)
Schließ die Augen... hör den Puls der Welt.
Jeder Tropfen... ein Funke, der fällt.
Jede Stimme... ein Wind, der ruft.
Jede Lüge... eine Wand, die du durchbrichst.
(Outro –gently, then slowly fading away)
Wach auf... wach auf...
Es ist Zeit... es ist Zeit...
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