**Strophe 1:**
Weißt du noch damals…
Wir hatten Spielzeug, ganz ohne Wert,
kein Gel im Haar, das uns beschwert,
kein Badeparadies, keine Fontänen,
dafür ne Badekappe auf der Mähne.
Es gab keine Playstation, keine Wii,
kein Nintendo und kein Schnickschnack, wie nie.
Wir gingen raus, trafen Freunde zum Spielen,
mussten nach Hause, wenn die Straßenlichter schielen.
**Refrain:**
Oh, wie war das schön,
als die Welt sich langsamer drehte,
wir hatten nichts, doch waren wir reich,
unsere Träume flogen weit und leicht.
Oh, wie war das schön,
die Zeit schien niemals zu enden,
wir brauchten nichts, außer uns selbst,
einfach glücklich, einfach frei.
**Strophe 2:**
In Foren führten wir keine Debatten,
dafür drehten sich Langspielplatten.
„Pumuckl“, „Hui Buh“ und „Winnetou“,
„Hanni und Nanni“—immer zwei dazu.
Das waren die Helden unserer Zeit,
sie brachten uns Freude und Leichtigkeit.
Kein Google, kein Chat, kein Internet,
kein Handy, kein Tweet—uns fehlte es nett.
Wir haben gespielt, gelacht, gesungen,
im Sack gehüpft und Seil gesprungen.
**Refrain:**
Oh, wie war das schön,
als die Welt sich langsamer drehte,
wir hatten nichts, doch waren wir reich,
unsere Träume flogen weit und leicht.
Oh, wie war das schön,
die Zeit schien niemals zu enden,
wir brauchten nichts, außer uns selbst,
einfach glücklich, einfach frei.
**Bridge:**
Vielleicht kehrt die Zeit nie zurück,
doch in unseren Herzen lebt das Glück.
Erinnerungen, die uns stets begleiten,
an die Tage, die uns noch heute erheitern.
**Finaler Refrain:**
Oh, wie war das schön,
als die Welt sich langsamer drehte,
wir hatten nichts, doch waren wir reich,
unsere Träume flogen weit und leicht.
Oh, wie war das schön,
die Zeit schien niemals zu enden,
wir brauchten nichts, außer uns selbst,
einfach glücklich, einfach frei.