(Hook)
Das Leben ist fall’n und wieder aufsteh’n,
Träume vergrab’n, doch wir seh’n uns wieder.
Egal wie tief, wir geh’n durch das Leben
bis wir die Sonne seh’n, yeah
(Strophe 1)
Manchmal denkst du, das war’s jetzt wohl,
alles zu schwer, alles viel zu hohl.
Doch irgendwo tief in der Dunkelheit
liegt noch ein Funke, der bleibt.
Wir tragen Narben wie Medaillen,
lernen laufen, wenn wir fallen.
Auch wenn’s weh tut, wir geh’n weiter,
weil kein Sturm ewig bleibt, Bruder, glaub mir, keiner.
(Hook)
Das Leben ist fall’n und wieder aufsteh’n,
Träume vergrab’n, doch wir seh’n uns wieder.
Egal wie tief, wir geh’n durch das Leben
bis wir die Sonne seh’n, yeah
(Strophe 2)
Träume begraben heißt nicht, dass sie tot sind,
manchmal brauchen sie Zeit wie’n guter Wein.
Jahre später, du findest den Mut,
machst den Deckel auf, plötzlich ist alles gut.
Keiner hier hat’s ohne Wunden geschafft,
doch das ist das, was uns stärker macht.
Also heb den Kopf, wenn die Straße brennt,
weil jeder, der fällt, auch den Himmel kennt.
(Hook)
Das Leben ist fall’n und wieder aufsteh’n,
Träume vergrab’n, doch wir seh’n uns wieder.
Egal wie tief, wir geh’n durch das Leben
bis wir die Sonne seh’n, yeah,
(Outro)
Fall’n, steh’n, geh’n – immer weiter,
Fall’n, steh’n, geh’n – immer weiter.
Träume hol’n wir zurück,
weil das Leben uns gehört.