[Hook]
Ich habe die Gabe – sie reden, ich wirke,
Ich atme in Takte, und Beats werden Zirkel.
Ich habe die Gabe – kein Wunsch, kein Versuch,
Ich schreib meine Zeilen mit Zorn und mit Fluch.
Ich habe die Gabe – und sie nennen es Wahn,
Doch ich bleib der Prophet in nem toten Vulkan.
Ich habe die Gabe – und du hast nur Fragen,
Während ich flieg’, musst du Wege noch tragen.
(Adlib: „Zu spät.“)
[Part 1]
Ich hab keine Zeit für Träume, ich schlaf nicht,
Jede Sekunde ein Schlaglicht, das auf Wahrheit trifft.
Ich hab keine Zweifel, nur Zeichen im Wind,
Die flüstern: „Hardy, du bist nicht wie sie sind.“
Ich hab keine Crew – ich hab Kräfte im Innern,
Sie tanzen im Nebel, ich seh durch die Spinner.
Ich hab keine Angst – ich hab Zorn als Antrieb,
Jede Bar ein Schwert – jeder Takt ein Krieg.
Ich hab keine Pausen, nur Flows wie Lawinen,
Sie laufen vom Feuer, ich geh durch Ruinen.
Ich hab keine Richtung – ich bin das Ziel,
Kein Kompass, kein Pfad – nur der Wille als Spiel.
(Adlib: „Begreif es.“)
[Hook]
Ich habe die Gabe – sie reden, ich wirke,
Ich atme in Takte, und Beats werden Zirkel.
Ich habe die Gabe – kein Wunsch, kein Versuch,
Ich schreib meine Zeilen mit Zorn und mit Fluch.
Ich habe die Gabe – und sie nennen es Wahn,
Doch ich bleib der Prophet in nem toten Vulkan.
Ich habe die Gabe – und du hast nur Fragen,
Während ich flieg’, musst du Wege noch tragen.
(Adlib: „Zu spät.“)
[Part 2]
Ich hab die Gabe zu sehen, was andere leugnen,
Ich hör in den Takt rein, als wär’n Stimmen am säuseln.
Ich seh durch dein Lächeln, spür Neid in der Luft,
Ich reim in Sekunden, was für dich ewig sucht.
Ich hab die Gabe zu spalten – wie Messer aus Klang,
Hab sie nie gesucht – doch sie kam wie ein Drang.
Ich hab das Feuer, das bleibt – nicht das, was mal brennt,
Ich schreib wie ein Gott – doch mit Dreck an der Hand.
Ich hab Tränen in Beats verpackt wie Gift,
Hab den Kuss des Lebens – mit Faustschrift genäht.
Ich hab nicht gebettelt – nur genommen, was mir steht,
Denn was Gabe genannt wird – ist für mich nur mein Weg.
(Adlib: „Gnade ist keine Option.“)
Bridge:
Du träumst von Lichtern – doch blendest dich selbst,
Du träumst von Reichtum – doch kennst keinen Wert.
Du träumst von Ruhm – doch der kennt deinen Namen nicht,
Denn du träumst… während ich Geschichte schreib im Angesicht.
(Adlib: „Wach auf… bevor du nie mehr schläfst.“)
[Part 3]
Ich hab sie nicht gewählt – sie hat mich gesucht,
Die Gabe kam nachts – durch Blut und durch Fluch.
Ich hab sie gespürt in den tiefsten Momenten,
Wenn keiner mehr sprach – nur der Beat in den Händen.
Ich hab sie getragen durch Stürme und Dreck,
Durch Brüche im Herz – durch Zement und Geschrei.
Ich hab sie geschützt vor den Blicken der Welt,
Denn was heilig ist, wird von Hunden verbellt.
Ich hab sie gepflegt wie ein Feuer im Wind,
Und jetzt brenn ich euch nieder – weil ich ewig bin.
Denn du kannst mir nix nehmen, was in mir lebt,
Ich bin kein Rapper – ich bin Systemfehler im Gebet.
(Adlib: „Und du träumst noch… von sowas.“)