Intro – Nebel, Glocken, Wahn
Ich hör ihn wieder – da unten im Rauch.
Die Stimme kratzt, wie rostiges Blech im Bauch.
Hook lacht leise: „Pan, wach auf.“
Ich sag: „Ich penn schon längst im Rausch.“
(Adlib: „Hook schläft nicht, Pan träumt zu laut.“)
Part 1 – Schattengeflüster
Ich lauf durchs Nimmermeer, die Wellen aus Glas,
seh mein Gesicht – zerschnitten, blass.
Er steht da hinten, mit’n Haken im Herz,
flüstert: „Pan, dein Traum ist Schmerz.“
Ich nick, trink Korn mit Feenstaub rein,
sag: „Fick dich, Hook, ich will so sein.“
Ich war nie brav, nie brav genug,
mein Herz schlägt Takt im Dreck – verflucht.
Ich flieg durch Halluzination,
seh Kinder tanzen auf Beton.
Hook lacht: „Pan, du bist mein Sohn.“
(Hauchend:) „Ich bin das Märchen auf Entzug.“
⚓ HOOK – HOOK SCHLÄFT NICHT
Hook schläft nicht – er wohnt im Rauch,
flüstert Pan, wenn keiner schaut.
„Flieg höher, bis du stirbst, mein Kind,
Neverland brennt – weil wir’s so sind.“
Hook schläft nicht – er wacht bei mir,
ein Schatten, der mein Spiegel ziert.
Er flüstert leis im Feenstaubwind:
„Pan, du bist schön, wenn du sündig bist.“
Part 2 – Neverland im Fiebertraum
Ich bau Burgen aus Dosen und Zorn,
tauch Feenstaub in billigen Korn.
Die Jungs sind lost, die Welt ist laut,
ich schrei zurück: „Ich bleib versaut!“
Hook steht im Rauch, lächelt krumm,
sagt: „Pan, dein Herz ist dumm.“
Ich sag: „Ich weiß, doch deins ist tot.“
Er nickt, und alles wird rot.
Die Nacht frisst mich, der Beat pulsiert,
ich spür, wie Hook mich tätowiert.
(Adlib: „Pan, dein Fluch ist Kunst.“)
⚓ HOOK – HOOK SCHLÄFT NICHT
Hook schläft nicht – er wohnt im Rauch,
flüstert Pan, wenn keiner schaut.
„Flieg höher, bis du stirbst, mein Kind,
Neverland brennt – weil wir’s so sind.“
Part 3 – Der Dialog im Dreck
Hook sagt: „Du bist ich, du bist mein Erbe.“
Ich lache: „Ich bin Pan, ich bleib sterbe.“
Er zieht den Haken, ritzt mein Traum,
ich schreib mit Blut den nächsten Sound.
Die Feen tanzen, high und krank,
Neverland kippt – und ich bleib dank.
Ich hab kein Ziel, kein Himmel mehr,
nur Stimmen, Rauch und Kindermeer.
Hook küsst mich auf die Stirn:
„Flieg, mein Sohn, du bist mein Irr’n.“
(Adlib: „Hook schläft nicht, Pan lebt wild.“)
Part 4 – Absturz in Zeitlupe
Ich wach auf auf’m Dach, voll Regen,
seh mein Schatten im Mond verwegen.
Hook steht da, doch ich greif vorbei,
sag: „Du bist tot.“ Er: „Ich bleib dabei.“
Ich flieg nochmal, mit Rost im Blut,
das Märchen endet, wie’s niemand tut.
Feenstaub glüht im letzten Licht,
Pan fällt – doch Hook stirbt nicht.
(Langsam, leise)
Hook schläft nicht, Pan vergisst.
Doch in der Stille – bleibt, was ist.
Outro – Echo vom Rausch
„Hook schläft nicht… Hook wacht in mir.“
Kinderlachen, Sirenen, Beat friert.
Rauch zieht durch die Flügel – kalt, süß, echt.
Pan lebt weiter – kaputt, perfekt.
(Adlib: „Assi-Magie, Bruder.“)