KRONE UNTERM DRECK
(HARDY – Kapitel IV / Krönung der Wunde)
Hook:
Ich trag die Krone unterm Dreck,
Verloren geboren, doch heut bin ich echt.
Heimkind mit Herz, doch die Faust war mein Glück,
Ich kam aus dem Heim – und nie wieder zurück.
(Krone sitzt tief – aber sie glänzt!)
Part 1:
Jede Nacht war kalt, jeder Tag ein Kampf,
Zwischen Akten, Gitterbetten und ständigem Zwang.
Ich fragte nie „Warum?“ – ich fragte „Wie raus?“
Und fand meine Antwort im Takt und Applaus.
Der Heimhof war Krieg, die Betreuer wie Schatten,
Doch ich lernte zu laufen, bevor sie mich packten.
Kein Superheld, kein Mama-Kuss,
Nur Schmerz in der Seele und Hunger nach Plus.
Ich schrieb mir die Freiheit auf Deckblätter drauf,
Während du noch gepennt hast, fing ich grad erst an zu baun.
Und was ich baute, war größer als ihr dachtet,
Ein Königreich im Dreck, das niemand bewacht hat.
(Hardy der Heimkind-Ghost – und Boss im Rauch!)
Hook (Wiederholung)
Ich trag die Krone unterm Dreck, Verloren geboren, doch heut bin ich echt.
Heimkind mit Herz, doch die Faust war mein Glück,
Ich kam aus dem Heim – und nie wieder zurück.
(Krone sitzt tief – aber sie glänzt!)
Part 2:
Ich hatte keine Wahl, doch ich hatte Vision,
Denn aus Abgrund wird Krone – mit Beton als Thron.
Sie sagten: „Du bleibst Heimkind, Schande im Blick.“
Doch ich rapp heut' so laut, dass der Schmerz zurücktickt.
Ich war leise, dann laut, jetzt König im Klang,
Mit Vergangenheit als Fundament unterm Fang.
Du siehst Gold? Ich seh Schmutz, der leuchtet,
Denn aus Schmerz mach ich Sound, der euch feuchtet.
Kein Genie, kein Plan – nur ein Kind mit Wut,
Jetzt lebt mein Name in den Straßen wie Glut.
Ich brauch keine Bühne – ich bin Bühne für viele,
Für Heimkinder, die schweigen und trotzdem Ziele.
(Krone auf Narbe – das ist mein Stil!)
Hook (Wiederholung)
Ich trag die Krone unterm Dreck, Verloren geboren, doch heut bin ich echt.
Heimkind mit Herz, doch die Faust war mein Glück,
Ich kam aus dem Heim – und nie wieder zurück.
(Krone sitzt tief – aber sie glänzt!)
Part 3:
Ich schreib nicht für Charts, ich schreib für mich,
Für das Kind im Heim, das heut wieder bricht.
Für den Jungen, der träumt, trotz Schlafentzug,
Für das Mädchen, das weint, doch weiterzug.
Ich geb euch kein Märchen, ich geb euch mein Herz,
Mit Beats als Therapie und Texten als Schmerz.
Ich bin das, was bleibt, wenn das Heimlicht verglüht,
Ein King aus dem Dreck, der auf Wahrheit blüht.
Hardy, der Heimkind-Phönix mit Glanz,
In der Faust meine Welt, in der Stimme mein Kranz.
Denn ich kam nicht zum Bücken – ich kam zum Thron,
Mit der Krone im Dreck – und der Seele als Lohn.
(Bruder – von nix zu allem. HEIMKIND – ENDSTUFE!)
Outro-Adlib:
(Krone sitzt, Digga – tief unterm Dreck, aber glänzt wie nie! HARDY war da. HARDY bleibt. Punkt.)