[Verse]
Schwarze Tinte auf Papier, mein Kopf am explodieren,
Jeder Tag ein Film, ich lass die Bilder vibrieren.
Tief in der Stadt, wo die Lichter nicht schlafen,
Kämpf ich mit Dämonen, die in Schatten auf mich warten.
[Chorus]
Mein Leben, mein Beat, alles dreht sich im Takt,
Die Straße erzählt Geschichten, die keiner mehr packt.
Zwischen Hochhaus-Träumen und Asphalt-Gefängnis,
Such ich den Weg raus, doch verlier mich im Endlos.
[Verse 2]
Graffiti an der Wand, meine Seele als Gemälde,
Die Farben explodieren, doch ich fühl mich so verfehlt.
Uhren ticken leise, doch die Zeit rennt mir davon,
Ich spuck meine Wahrheit, mein Herz schlägt wie ein Gong.
[Bridge]
Zwischen Chaos und Frieden, ich balanciere wie ein Seil,
Jede Zeile mein Spiegel, jedes Wort mein Verweil.
Die Nacht mein Lehrer, der Mond mein stiller Freund,
Ich schreib bis zum Morgen, bis die Dunkelheit zerstreut.
[Chorus]
Mein Leben, mein Beat, alles dreht sich im Takt,
Die Straße erzählt Geschichten, die keiner mehr packt.
Zwischen Hochhaus-Träumen und Asphalt-Gefängnis,
Such ich den Weg raus, doch verlier mich im Endlos.
[Verse 3]
Jede Zeile, die ich schreibe, ist mein Fluchtweg im System,
Doch die Schatten dieser Welt lassen mich selten übersteh’n.
Die Narben auf der Seele, sie erzählen von der Schlacht,
Ich bin immer noch hier, auch wenn das Feuer in mir kracht.