Hook
Ich seh’ dich an, und ich weiß, was ich tu,
Stück für Stück, ich bau dich ab — kein Tabu.
Das ist nicht die Welt, das ist deine Welt, die bricht,
und jeder Riss darin trägt nur mein Gesicht.
Part 1
Ich tret’ durch deine Tür, kein Klopfen, kein Plan B,
alles, was du liebst, trag ich fort
Du hast gedacht, du wärst sicher, ich fresse dein Staub,
doch jetzt ich bin der Sturm, der dir alles raubt.
Kein Zufall, kein Fehler — ich mach das bewusst,
ich leg Hand an dein Herz,
Jeder Stein aus deinem Schloss liegt bald in meinem Hof,
du fragst dich, wann’s anfing? Schon lang, mein Trost.
Hook
Ich seh’ dich an, und ich weiß, was ich tu,
Stück für Stück, ich bau dich ab — kein Tabu.
Das ist nicht die Welt, das ist deine Welt, die bricht,
und jeder Riss darin trägt nur mein Gesicht.
Part 2
Ich brauch kein Feuer, um dich zu verbrenn’n,
nur Geduld, um die Schrauben langsam zu dreh’n.
Deine Nächte werden lang, dein Tag wird zu schwer,
und du merkst, jeden Schritt — ich war schon dort vorher.
Ich steh’ hinter jedem Schatten, den du siehst,
bin der Grund, dass du fällst, wenn du gehst.
Dein Himmel wird grau, dein Boden wird dünn,
weil ich jede Farbe rauszieh’, die drin war in dir
Hook (Outro)
Ich seh’ dich an, und ich weiß, was ich tu,
Stück für Stück, ich bau dich ab — kein Tabu.
Das ist nicht die Welt, das ist deine Welt, die bricht,
und jeder Riss darin trägt nur mein Gesicht.
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Part 3 (Schluss)
Denk nicht, ich wär der Grund, warum du jetzt hier liegst,
du hast jede falsche Wahl ganz allein unterschrieb’n.
Jede Lüge, jeder Stich kam zurück wie ‘n Schwur,
und jetzt stehst du am Rand von deiner eignen Spur.
Ich hab nur geschoben, wo du längst schon gebrochen,
nur den letzten Nagel in den Sarg eingestochen.
Dein Untergang war schon lang in dir vergraben,
ich hab’s nur schneller gemacht — dein Grab hast du selbst gegraben.