(Strophe 1)
Du standst da im Regen, ich sah nur dein Licht
Inmitten der Schatten – dein Lächeln, ein Gedicht
Wir sprachen kein Wort, doch ich hörte dein Herz
Es klang wie ein Lied – so schön, so zart, so ernst
(Refrain)
Zwischen Herz und Sternen, da fand ich zu dir
In deinen Augen, verlor ich mich hier
Die Zeit blieb stehen, nur wir zwei im Wind
Du bist mein Anfang, mein Lied, mein Sinn
(Strophe 2)
Wir schrieben Kapitel aus Träumen gemacht
Nächte voll Lachen, und Tage voll Macht
Doch auch durch Stürme bliebst du bei mir
Ein "Für immer" so leise – und doch laut in mir
(Refrain)
Zwischen Herz und Sternen, da fand ich zu dir
In deinen Augen, verlor ich mich hier
Die Zeit blieb stehen, nur wir zwei im Wind
Du bist mein Anfang, mein Lied, mein Sinn
(Bridge)
Vielleicht war’s Schicksal, vielleicht nur Magie
Doch was wir da haben, vergeht irgendwie nie
Denn selbst wenn wir schweigen, spricht deine Hand
Und führt mich zurück in unser Liebesland
(Refrain)
Zwischen Herz und Sternen, da fand ich zu dir
In deinen Augen, verlor ich mich hier
Die Zeit blieb stehen, nur wir zwei im Wind
Du bist mein Anfang, mein Lied, mein Sinn
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