[Verse 1]
Inmitten der endlosen Leere, da steht ein Haus,
Dieses Haus sieht einsam aus.
Es würde gerne zu einem Dorf heranwachsen,
Doch niemand traut sich in seine Nähe, sie fürchten seinen inneren Schatten.
[Verse 2]
Es ist verflucht mit einem Geist,
Und darum steht das Haus allein und verwaist.
Doch das Haus, es hat Charme,
Sein Herz, es ist ganz warm.
[Verse 3]
Dieses Haus sehnt sich nach Gesellschaft,
Doch die Einsamkeit macht sich sesshaft.
In ihm keimt der Spross der Traurigkeit,
In ihm lodert das Feuer der Dunkelheit.
[Chorus]
Oh-yay-ohohoh
Es öffnet Tür und Fenster,
Will vertreiben die Gespenster.
Ein fades, dünnes Licht
Zeigt, seine Seele ist zerbrechlich.
[Verse 4]
Doch der Geist bleibt da,
Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Doch trotz dessen ein Wunder geschah,
Eine Person zog ein, ja, das ist wirklich wahr!
[Verse 5]
Die Person renovierte das Innere fein,
Doch der Geist riss alles ein.
Doch die Person blieb unermüdlich,
Dem Geist wurde es ungemütlich.
[Verse 6]
Der Geist, er verschwand,
Wurde in die Unterwelt verbannt.
Das Haus zu neuem Leben erwacht,
Hat das Feuer der Hoffnung entfacht.
[Chorus]
Oh-yay-ohohoh
Es öffnet Tür und Fenster,
Es vertreibt die Gespenster.
Ein grelles Licht
Zeigt, seine Seele ist nicht mehr zerbrechlich.
[Verse 7]
Der Wunsch des Hauses wurde erhört,
Zu einem Dorf es jetzt gehört.
Ein buntes Treiben,
Die Einsamkeit ist vertrieben.