(Strophe 1)
Siehst du nicht, wie die Farben verblassen?
Wie Träume wie Asche im Wind verblassen?
Deine Augen – leer, kein Licht mehr drin
Und ich frag mich: Wo ist der Anfang, wo macht das Sinn?
(Pre-Refrain)
Deine Stimme – schweigt wie ein Grab
Und ich steh allein da, mit allem, was ich hab
(Refrain)
Siehst du nicht, kannst du nicht sehen?
Hörst du nicht, wie wir vergehn?
Fühlst du nicht, wie es zerbricht?
Wie unser Herz schreit – doch du hörst es nicht
Alles kaputt, alles vergeht
Kein Zurück, kein Gebet
(Strophe 2)
Dein Schatten liegt schwer auf meinem Licht
Ich such nach Halt, doch du gibst ihn nicht
Und die Zeit rinnt – kalt durch meine Hand
Ein leiser Abschied ohne ein letztes Band
(Pre-Refrain)
Zwischen uns – nur Schweigen und Rauch
Und ich weiß, das hier war nie ein sicherer Hafen
(Refrain)
Siehst du nicht, kannst du nicht sehen?
Hörst du nicht, wie wir vergehn?
Fühlst du nicht, wie es zerbricht?
Wie unser Herz schreit – doch du hörst es nicht
Alles kaputt, alles vergeht
Kein Zurück, kein Gebet
(Bridge)
Ich schrei in die Nacht, doch sie gibt kein Echo
Nur der Wind trägt mein „Warum?“ irgendwo
Wenn du gehst, dann nimm den Schmerz mit dir
Denn ich bleib – allein, verloren in mir
(Letzter Refrain – leiser)
Siehst du nicht, wie alles stirbt?
Wie die Liebe im Nichts verirr’?
Fühlst du nicht, was uns entgeht?
Wenn man liebt und doch vergeht...
Alles kaputt – und keiner hält fest
Was einmal Liebe war, ist jetzt nur Rest
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