[Verse]
Ein Schatten im Nacken, der Wind weht kalt,
Die Straßen erzählen, wie die Zeit mich malt.
Ein Funke Hoffnung, doch das Feuer erlischt,
Zwischen Betonblöcken, wo der Traum zerbricht.
Ein Herz aus Stahl, doch es schlägt noch schwer,
Träume wie Rauch, sie verschwinden im Meer.
[Chorus]
Ein besseres Leben, sag, wo bist du?
In der Ferne schimmert Licht, doch ich bleib im Nu.
Ein besseres Leben, es ruft meinen Namen,
Doch die Wände hier, sie bleiben dieselben Rahmen.
[Verse 2]
Die Narben auf der Seele wie Graffiti an Wänden,
Geschichten in Versen, die im Chaos enden.
Ein Krieg in mir drin, doch die Fahne bleibt oben,
Ich baue Brücken aus Trümmern, die Leben verschoben.
Ein Puzzle aus Scherben, doch ich setz es zusammen,
Jeder Tag ein Kampf, aber ich spiel mit Flammen.
[Chorus]
Ein besseres Leben, sag, wo bist du?
In der Ferne schimmert Licht, doch ich bleib im Nu.
Ein besseres Leben, es ruft meinen Namen,
Doch die Wände hier, sie bleiben dieselben Rahmen.
[Bridge]
Mut wie ein Löwe, doch die Ketten sind schwer,
Ein Blick in den Himmel, doch die Sterne sind leer.
Ein besseres Leben, ein Traum, den ich jage,
Doch die Schatten der Nacht stellen immer die Frage.
[Chorus]
Ein besseres Leben, sag, wo bist du?
In der Ferne schimmert Licht, doch ich bleib im Nu.
Ein besseres Leben, es ruft meinen Namen,
Doch die Wände hier, sie bleiben dieselben Rahmen.