[Verse]
Die Straßen leer, Herzen schwer,
Wahre Freunde? Sie sind nicht mehr hier.
Nur Schatten, die verblassen,
Träume, die in Asche fassen.
[Prechorus]
Treue, wie’n Fels in der Brandung,
Doch jetzt? Nur Wellen der Wandlung.
[Chorus]
Ich vermisse wahre Freunde, fühl mich verloren,
In der Stille, wo Vertrauen wurd’ geboren.
Echos rufen, doch niemand antwortet,
Wahre Treue – das, was heut fehlt und mordet.
[Verse 2]
Erinnerungen wie Staub im Wind,
Gesichter verblassen, die Zeit verrinnt.
Versprechen gebrochen, wie dünnes Glas,
Hoffnung verloren, was für ein Spaß.
[Bridge]
Die Welt kalt, doch ich halt mich warm,
Mit alten Liedern, tief in meinem Arm.
Vertraue mir selbst, denn sonst ist’s leer,
Freunde kommen und gehen, wie Ebbe und Meer.
[Chorus]
Ich vermisse wahre Freunde, fühl mich verloren,
In der Stille, wo Vertrauen wurd’ geboren.
Echos rufen, doch niemand antwortet,
Wahre Treue – das, was heut fehlt und mordet.