Du denkst, ich merk es nicht,
wie leise dein Gift mich zerfrisst.
Ich hab geschwiegen, viel zu lang,
bis mir die Luft im Schatten ausging.
Ich sah die Tage wie Geister zieh’n,
zählte Narben, die niemand sieht.
Aus Angst blieb ich stumm –
doch innerlich schrie ich nach Licht.ummm ummm ummm
Meine Flucht war kein Fehler,
sie war mein letzter Schrei.
Ich rannte durch das Feuer,
bis ich endlich frei.
Kein Zurück, kein Bedauern,
du hast mich selbst verbannt.
Jetzt steh ich auf den Trümmern
meines eigenen Verstands.ummm ummm ummm
Deine Worte – so kalt,
wie Winter ohne Morgen.
Ich hab gehofft, gezittert,
getragen deine Sorgen.
Doch Hoffnung wird zum Käfig,
wenn Liebe nur noch brennt.
Ich nahm mein Herz,
und riss mich los von deinem Ende.ummm ummm ummm
Meine Flucht war kein Fehler,
sie war mein letzter Schrei.
Ich rannte durch das Feuer,
bis ich endlich frei.
Kein Zurück, kein Bedauern,
du hast mich selbst verbannt.
Jetzt steh ich auf den Trümmern
meines eigenen Verstands.ummm ummm
Jetzt atm’ ich wieder – tief und roh.
Die Stille singt, was ich verlor.
Doch in dem Schmerz, da lebt mein Mut,
mein Weg beginnt mit meinem Blut.
Meine Flucht war Befreiung,
nicht Schwäche, nicht Verrat.
Ich hab mich selbst gefunden
im dunkelsten Pfad.
Kein Zurück, kein Bedauern,
nur Wahrheit in der Hand.
Jetzt schreib ich meine Zukunft
in flammendem Gewand.
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