(Intro)
Frost und Feuer, das ist, was ich bin,
kalt wie die Nacht, doch das Feuer tief drin.
Zwei Seiten, ein Kampf, der niemals aufhört,
ich trag' beide in mir, bis das Gleichgewicht stört.
(Verse 1)
Mein Atem so kalt, er friert jede Lüge,
mein Blick wie Eis, er zerschneidet die Bühne.
Doch in meinem Innern, da lodert ein Brand,
ein Feuer, das niemand je löschen kann.
Frost schützt mich, er macht mich stark,
doch das Feuer gibt mir Kraft, wenn der Weg zu hart.
Zwei Mächte in mir, sie reiben und schlagen,
doch beide brauch' ich, um die Last zu tragen.
(Hook)
Frost und Feuer, Gegensätze in mir,
kalt wie der Winter, doch brenn' ich wie ein Tier.
Zwei Kräfte, ein Herz, das niemals verliert,
Frost und Feuer – das, was mich regiert.
(Verse 2)
Eisige Nächte, mein Schutz vor der Welt,
doch das Feuer in mir ist, was mich erhellt.
Der Frost hält die Schmerzen, das Feuer gibt Mut,
ein Balanceakt auf Messern, doch ich weiß, was ich tu'.
Manchmal frier' ich ein, manchmal brenn' ich aus,
doch niemals verlier' ich den Glauben an den Traum.
Sie fragen, wer ich bin, ich sag' ganz klar:
Ich bin Frost und Feuer, unzertrennlich, wahr.
(Hook)
Frost und Feuer, Gegensätze in mir,
kalt wie der Winter, doch brenn' ich wie ein Tier.
Zwei Kräfte, ein Herz, das niemals verliert,
Frost und Feuer – das, was mich regiert.
(Bridge)
Frost hält mich still, wenn die Welt zu laut,
Feuer gibt mir Stärke, wenn keiner mehr glaubt.
Zwei Seiten, ein Leben, ein unendlicher Lauf,
ich bin, was ich bin, und ich geb' niemals auf.
(Outro)
Frost und Feuer, mein ewiger Kampf,
ich tanze auf Messern, doch ich geh' nie am Rand.
Zwei Mächte, ein Krieger, der niemals kapituliert,
Frost und Feuer – das, was mich definiert.