(Intro)
„Hörst du das? Das ist kein Regen... das ist Bewegung! In meiner Jeans! SIE SIND ÜBERALL!“
(Strophe 1)
Ich dachte erst, es wär der Stoff, der mich so wahnsinnig macht,
Doch dann hab ich im Neonlicht mal kurz nach unten gelacht.
Da hocken kleine Panzer-Tiere, festgebissen im Flaum,
Ein Anblick wie ein Horrorfilm, ein wahrer Albtraum.
Sie schwenken ihre Scheren, sie grüßen mich so nett,
Und bauen sich ein Eigenheim in meinem Schambereich-Bett.
Es juckt nicht nur, es brennt nicht nur, es ist eine Invasion,
Ich bin jetzt der Palast für eine Krabben-Generation!
(Hook 1)
Sackratten-Sinfonie, das große Fressen beginnt,
Während der Verstand mir langsam aus dem Schädel rinnt!
Sie halten sich fest, sie lassen nie mehr los,
Das Unheil in der Buchse ist gigantisch und groß.
Zwick und Zwack am Sack, ein Fest für das Getier,
Morgen gehören sie euch, heute gehören sie mir!
(Strophe 2)
Ich hab versucht sie zu ertränken, in Schnaps und in Gin,
Doch sie tranken einfach mit und kriegten ’nen dicken Grind hin.
Ich nahm den Rasierer, ich wollte sie scheren,
Doch sie bissen in die Klinge, um sich heftig zu wehren.
Sie haben jetzt Flaggen gehisst, ganz oben am Schaft,
Und feiern ihre Herrschaft mit purer Insekten-Kraft.
Sogar die Nachbarn hören schon das Rascheln im Schritt,
Wenn ich durch die Straße laufe, kommen alle Ratten mit!
(Hook 2)
Sackratten-Sinfonie, das große Fressen beginnt,
Während der Verstand mir langsam aus dem Schädel rinnt!
Sie halten sich fest, sie lassen nie mehr los,
Das Unheil in der Buchse ist gigantisch und groß.
Zwick und Zwack am Sack, ein Fest für das Getier,
Morgen gehören sie euch, heute gehören sie mir!
(Bridge)
(Beat stoppt, man hört nur ein lautes „Knacks“-Geräusch)
Eins zerquetscht, zwei zerdrückt,
Das macht mich im Kopf gänzlich verrückt.
Für jedes, das stirbt, kommen hundert nach,
In meinem intimsten, feuchtesten Gemach!
(Strophe 3)
Ich zieh mich jetzt aus und lauf nackt durch den Regen,
Vielleicht ist das Wetter gegen die Viecher ein Segen.
Doch sie spannen die Schirme auf und lachen mich aus,
Aus diesem Teufelskreis komm ich niemals mehr raus.
Ich werde jetzt eins mit dem Krabbeln und Beißen,
Und fange an, mir die Haut vom Körper zu reißen.
Willkommen in meinem Zoo, der Eintritt ist frei,
Wer will mal streicheln? Es ist kein Brei!
(Outro)
(Ein schrilles Pfeifen, der Beat explodiert ein letztes Mal)
„Habt ihr Hunger? Hier... nehmt den Postboten! Olé, meine kleinen Freunde!“