[Strophe 1]
Die Rüstung schwer, das Herz aus Stahl,
der Wind trägt Krieg durch jedes Tal.
Die Banner wehn im roten Licht,
der Feind hat Namen, doch kein Gesicht.
Mein Vater fiel in dieser Schlacht,
mein Bruder schwieg in letzter Nacht.
Ich tret hinaus, mein Blick ist klar –
denn meine Stunde ist nun da.
[Refrain]
Bei Blut und Stein, mein Schwur erklingt,
solang mein Herz im Takt noch singt.
Für Ruhm, für Recht, für unser Land –
der letzte Schwur, in meiner Hand.
Kein Rückzug mehr, kein Weg zurück –
der letzte Schlag bringt Tod... oder Glück.
[Strophe 2]
Die Pfeile singen wie ein Chor,
die Erde bebt, die Trommeln vor.
Die Reiter ziehn im Sturm heran,
der Stahl beginnt, was Wort nicht kann.
Doch in mir brennt ein alter Eid,
geschmiedet einst in dunkler Zeit.
Was ich verlor, hol ich mir heim –
mit Blut auf Klinge, blank und rein.
[Refrain]
Bei Blut und Stein, mein Schwur erklingt,
solang mein Herz im Takt noch singt.
Für Ruhm, für Recht, für unser Land –
der letzte Schwur, in meiner Hand.
Kein Rückzug mehr, kein Weg zurück –
der letzte Schlag bringt Tod... oder Glück.
[Bridge - düster gesungen]
Und fällt mein Leib, so bleibt mein Wort,
getragen wird’s von Ort zu Ort.
Ein Schwur, der über Gräber geht –
bis kein Verrat mehr aufersteht.
[Letzter Refrain]
Bei Blut und Stein, mein Schwur erklingt,
solang mein Herz im Takt noch singt.
Für Ruhm, für Recht, für unser Land –
der letzte Schwur, in meiner Hand.
Kein Rückzug mehr, kein Weg zurück –
der letzte Schlag bringt Tod... oder Glück.