[Verse]
Straße flüstert nachts, sie kennt meinen Namen,
Schritte hallen wider, doch die Wege bleiben zahm.
Laternenlichter tanzen, Schatten auf Asphalt,
Jede Ecke ein Kapitel, doch das Buch wird bald kalt.
[Prechorus]
Koffer voll mit Staub, Erinnerungen schwer,
Hinter mir das Pflaster, vor mir nur das Meer.
[Chorus]
Ich verabschiede mich, Ratzeburg mein Ort,
Doch die Straße bleibt in mir, sie trägt mich fort.
Das Herz bleibt hier, wo der Asphalt spricht,
Ratzeburg, du gehst nicht aus meinem Blick.
[Verse 2]
Kopf voller Bilder, das Echo bleibt laut,
Jeder Stein, jeder Baum hat mir vertraut.
Das Wasser spiegelt Träume, die ich hier verlor,
Die Stadt ein Gedicht, jetzt schließ ich das Tor.
[Bridge]
Zugfenster spiegeln die Stadt, die ich lieb,
Ein Abschied, der schmerzt, ein Gefühl, das nie vergibt.
Doch in der Ferne flüstert sie noch immer leise,
Ratzeburg, ein Lied auf ewiger Reise.
[Chorus]
Ich verabschiede mich, Ratzeburg mein Ort,
Doch die Straße bleibt in mir, sie trägt mich fort.
Das Herz bleibt hier, wo der Asphalt spricht,
Ratzeburg, du gehst nicht aus meinem Blick.