Created by EpoKingz
Vers 1
Ich hab' den Punkt erreicht, ich weiß nicht mehr wohin,
jeder neue Morgen fühlt sich an wie kein Gewinn.
Ich trag' ein Lächeln, doch dahinter ist nur Rauch,
weil jeder Atemzug sich anfühlt wie ein Tauchgang.
Ich schlaf' seit Tagen kaum, mein Kopf lässt mich nicht geh'n,
tausend dunkle Stimmen, die mich jeden Abend seh'n.
Ich kämpf' gegen Gedanken, die mir selbst nicht guttun,
doch keiner sieht den Sturm, wenn ich nach außen ruhig ruh'.
Pre-Refrain
Ich schrei' ganz leise, damit es keiner hört,
doch in mir drin ist alles längst zerstört.
Refrain
Ich führ' 'nen Krieg im Kopf, jede Nacht, jeden Tag,
gegen Stimmen, die mir sagen, dass ich's nicht mehr schaff'.
Ich will einfach wieder leben, ohne diese Last,
ohne Angst, dass mich mein eigener Schatten irgendwann verpasst.
Vers 2
Verlustängste reißen Narben wieder auf,
jede Kleinigkeit wird in meinem Kopf zum Lauf.
Ich mal' mir Dinge aus, die niemals passiert sind,
und verlier' mich immer tiefer in dem Gegenwind.
Ich frag' mich oft, wann dieser Druck verschwindet,
wann mein Herz endlich wieder Frieden findet.
Ich bin gefangen zwischen Hoffnung und Verzweiflung,
doch irgendwo glaub' ich noch an Heilung.
Vers 3
Manchmal hab' ich Gedanken, die mir selber Angst machen,
als würd' mein Kopf versuchen, mich Stück für Stück zu schwächen.
Doch tief in mir ist da noch eine leise Stimme,
die sagt: "Gib jetzt nicht auf – auch wenn die Welt verschwimme."
Vielleicht ist Hilfe keine Niederlage,
vielleicht beginnt genau dort eine neue Phase.
Und wenn ich heute kaum noch Licht erkennen kann,
halt' ich mich an den Gedanken, dass es besser werden kann.
Letzter Refrain
Ich führ' 'nen Krieg im Kopf, doch ich kämpf' weiter mit,
auch wenn jeder kleine Schritt sich anfühlt wie ein Riss.
Denn irgendwo hinter all dem Schmerz und dieser Nacht
wartet ein Morgen, der mir neue Hoffnung macht.