[Verse]
In den Straßen verloren, kalter Wind trifft die Haut,
Stille schreit lauter, wenn niemand mehr schaut.
Blicke brennen, Augen voller Urteil,
Doch keiner fragt, warum er weint im Dunkel, so brutal.
Sein Herz ein Puzzle, Teile fehlen seit Jahren,
Der Vater verschwand, ließ Narben, die ihn plagen.
Die Mutter mit Tränen, doch ohne Worte,
Er suchte Zuflucht, fand nur falsche Orte.
[Chorus]
Junkie-Junge, nur ein Schatten in der Nacht,
Keiner fragt, warum er das alles macht.
Junkie-Junge, keiner sieht sein Schmerz,
Doch hinter all dem Gift schlägt ein gebrochenes Herz.
[Verse 2]
Junkie in den Augen, doch da steckt noch mehr,
Ein Kind ohne Liebe, sein Herz so leer.
Niemand sieht den Schmerz, nur die Nadel im Arm,
Doch wer hört den Schrei, der tief in ihm warnt?
[Bridge]
Er wollte doch nur ein Zuhause, ein Platz, wo er zählt,
Doch die Welt ist so kalt, hat ihn abgestellt.
Das Lächeln erstickt, die Träume verbrannt,
Ein Junge im Schatten, von Hoffnung verbannt.
[Verse 3]
Straßen kalt, Herzen taub, Schatten an der Wand,
Junge rennt durchs Viertel, Nadel in der Hand.
Tränen in der Seele, doch keiner hat's gesehen,
Sie nennen ihn 'nen Junkie, weil sie nicht verstehen.
Mutter schreit, Vater schweigt, nie war er hier,
Leeres Zimmer, leere Flaschen, Hoffnung stirbt in ihm.
Liebe lag in Scherben, zerbrochen wie ein Glas,
Er suchte nach 'nem Ausweg, doch fand nur den Hass.
[Chorus]
Junkie-Junge, nur ein Schatten in der Nacht,
Keiner fragt, warum er das alles macht.
Junkie-Junge, keiner sieht sein Schmerz,
Doch hinter all dem Gift schlägt ein gebrochenes Herz.
[Verse 4]
Freunde weg, Liebe tot, alles, was er hatte,
Kälte in den Adern, in der Seele nur noch Asche.
Trennung wie ein Messer, hat ihn tief geschnitten,
Jetzt sucht er in der Dunkelheit, was er nie wird finden.
Keiner hält ihn fest, keiner reicht ihm die Hand,
Die Wände reden leise, doch die Welt bleibt stumm und krank.
Hoffnung liegt im Rauch, im Zischen der Chemie,
Doch jedes High bringt ihn tiefer in die Melancholie.
[Chorus]
Junkie-Junge, nur ein Schatten in der Nacht,
Keiner fragt, warum er das alles macht.
Junkie-Junge, keiner sieht sein Schmerz,
Doch hinter all dem Gift schlägt ein gebrochenes Herz.
[Verse 5]
Seine Liebe zerbrach, sie ging, ließ ihn allein,
Ein Schatten von gestern, der frisst sich in sein Sein.
Depressionen wie Ketten, ziehen ihn ins Grau,
Ein Leben wie ein Film, doch die Handlung bleibt flau.
In der Nacht die Flucht, in den Stoff die Linderung,
Doch die Geister bleiben, geben keine Erlösung.
Jeder sieht nur die Spritzen, das Gift in der Vene,
Doch niemand sieht die Wunden, die tief in ihm brennen.
[Chorus]
Junkie-Junge, nur ein Schatten in der Nacht,
Keiner fragt, warum er das alles macht.
Junkie-Junge, keiner sieht sein Schmerz,
Doch hinter all dem Gift schlägt ein gebrochenes Herz.