[Intro – Mann]
Yeah…
Manchmal fühlt sich alles schwer an,
doch ich weiß, ich bin noch hier.
Und solange ich noch steh’,
geh’ ich weiter.
[Part 1 – Mann]
Ich wach’ auf mit dem Gewicht von tausend Fragen auf der Brust,
jede Narbe meine Story, jeder Zweifel nur Verlust.
Hab’ gelernt, dass diese Welt dir nichts schenkt, nur prüft,
jeder Schritt nach vorne fühlt sich an, als ob man flucht.
Doch ich seh’ in meinem Spiegel nicht nur Fehler, nicht nur Staub,
seh’ den Jungen mit den Träumen, der noch immer an sich glaubt.
Sie sagten: „Sei doch leiser, bleib normal und fall nicht auf“,
doch mein Herz schlägt viel zu laut, ich geb’ nicht auf, ich lauf’.
Hab’ geweint in dunklen Nächten, wo kein Mensch mich wirklich sah,
hab’ gelächelt am Morgen, obwohl innerlich Chaos war.
Hab’ gelernt, dass echte Stärke nicht bedeutet, hart zu sein,
sondern ehrlich zuzugeben: „Ich schaff’ das grad allein nicht, nein.“
Denn Hilfe anzunehmen heißt nicht schwach zu sein im Kern,
es heißt nur, dass du verstehst, du bist nicht Gott, nur ein Mensch auf dieser Welt, der lernt.
Und jeder Down ist nur ein Schatten vor dem Licht,
denn hinter jeder Wolke wartet Hoffnung auf dich.
[Chorus – Frauenstimmen]
Du bist stärker als du glaubst,
auch wenn du manchmal fällst.
Halte fest an deinem Traum,
egal was dich jetzt hält.
Bleib dir treu, geh deinen Weg,
auch wenn der Sturm dich bricht.
Mit mir an deiner Seite
verlierst du dich nicht.
[Part 2 – Mann]
Ich hab’ gekämpft gegen Stimmen, die mich kleinreden wollten,
gegen Ängste, die mich nachts in meine Knie zwingen sollten.
Doch ich steh’ wieder auf, auch wenn der Boden kalt ist,
weil ich weiß, dass jeder Rückschlag nur ein Anlauf zum Halt ist.
Es gab Tage voller Zweifel, wo mein Herz nicht mehr verstand,
warum alles, was ich baute, wie ein Kartenhaus verschwand.
Doch ich lernte aus den Trümmern, baute stärker Stein auf Stein,
denn wer einmal ganz unten war, kann nur noch größer sein.
Und dann kamst du in mein Leben wie ein Licht in dunkler Zeit,
hast nicht gesagt: „Sei perfekt“, nur: „Ich bin da, egal wie weit.“
Du hast meine Narben gesehen, doch bist trotzdem geblieben,
hast mir gezeigt, dass echte Liebe nicht nur glänzt, sondern verziehen.
Mit dir lern’ ich zu verstehen, dass ein Held nicht einsam kämpft,
dass man Schulter an Schulter auch den größten Berg bezwingt.
Wenn ich falle, hebst du mich, ohne Urteil, ohne Druck,
und ich merk’, gemeinsam gehen wir jeden Weg zurück.
[Chorus – Frauenstimmen]
Du bist stärker als du glaubst,
auch wenn du manchmal fällst.
Halte fest an deinem Traum,
egal was dich jetzt hält.
Bleib dir treu, geh deinen Weg,
auch wenn der Sturm dich bricht.
Mit mir an deiner Seite
verlierst du dich nicht.
[Bridge – Mann]
Ich hab’ verstanden, dass das Leben Wellen schlägt,
mal bist du oben auf dem Gipfel, mal vom Wind verweht.
Doch selbst im tiefsten Tal seh’ ich ein kleines Licht,
es flüstert: „Bruder, glaub an dich, zerbrich daran nicht.“
Es ist okay zu sagen: „Ich brauch’ dich jetzt bei mir“,