[Verse]
Staub auf der Werkbank, riech' noch den Lack,
jede Schraube, jeder Schlag hat 'nen Takt.
Deine Hände, rau wie die Zeit,
meine Jugend in der Ecke, für immer bereit.
Sonntage beim Bäcker, Brötchen warm,
jetzt bleibt nur der Duft, doch der Raum wirkt arm.
[Chorus]
Abschied fällt schwer, wie ein Stein im Herz,
jeder Schritt entfernt, jeder Schritt ein Schmerz.
Ich vermiss' dich, Vater, dein Lachen, dein Rat,
die Werkstatt, die Sonntage, dein starker Atem.
[Verse 2]
Dein Schatten fällt lang über mein Gesicht,
doch ohne dich fehlt der innere Licht.
Die Zeit, sie vergeht, doch die Wunden nicht,
dein Platz bleibt leer, das Gefühl erstickt.
Werkzeug verstummt, keine Stimme im Raum,
doch in meinem Kopf baust du immer noch Traum.
[Chorus]
Abschied fällt schwer, wie ein Stein im Herz,
jeder Schritt entfernt, jeder Schritt ein Schmerz.
Ich vermiss' dich, Vater, dein Lachen, dein Rat,
die Werkstatt, die Sonntage, dein starker Atem.
[Bridge]
Wie erklär ich der Zeit, dass sie zu schnell lief?
Wie erklär ich der Welt, was mir jetzt noch blieb?
Ein Foto, 'ne Erinnerung, ein Echo im Wind,
doch dein Geist bleibt bei mir, bis die Uhren verstimmt.
[Chorus]
Abschied fällt schwer, wie ein Stein im Herz,
jeder Schritt entfernt, jeder Schritt ein Schmerz.
Ich vermiss' dich, Vater, dein Lachen, dein Rat,
die Werkstatt, die Sonntage, dein starker Atem.