(Strophe 1)
Sie trägt die Welt in ihren Händen,
auch wenn sie oft daran zerbricht.
Sie sagt, sie sei nicht stark genug –
doch jeder sieht, dass das nicht stimmt.
Ein Herz so groß, es passt kaum in die Brust,
voll Chaos, Liebe, Schmerz und Mut.
Sie fühlt zu viel, zu tief, zu schnell,
und glaubt, das sei ein Fehler –
doch genau das macht sie hell.
(Pre-Chorus)
Sie vergisst sich selbst in all den Tagen,
will allen helfen, alles tragen.
Doch keiner sieht, wie sehr sie kämpft,
wenn sie im Dunkeln weiter rennt.
(Chorus)
Eine leise Kämpferin,
die sich in jedem Sturm neu findet.
Die fällt und weint, doch weitergeht,
auch wenn sie selbst nicht daran glaubt.
Ein Herz aus Licht und Schmerz,
das zu viel liebt und trotzdem hält.
Sie sieht sich nie so wie sie ist,
doch sie ist stärker,
stärker als sie denkt.
(Strophe 2)
Sie liebt, als gäb’s kein Morgen mehr,
und wenn sie leidet, fühlt sie’s doppelt schwer.
Sie möchte mehr vom Leben sein,
doch fühlt sich oft im Herzen klein.
Und trotzdem: jedes Mal, wenn’s brennt,
steht sie auf, auch wenn es niemand kennt.
Ihr Blick ist weich, ihr Herz ist echt,
sie hat verloren – doch sie vergibt,
selbst wenn sie’s nicht für sich tut.
(Pre-Chorus)
Sie trägt Erinnerungen wie Narben,
doch jede macht ihr Herz nur klarer.
Sie hofft auf Liebe ohne Angst,
und hält sich selbst dabei nicht fest.
(Chorus)
Eine leise Kämpferin,
die sich in jedem Sturm neu findet.
Die fällt und weint, doch weitergeht,
auch wenn sie selbst nicht daran glaubt.
Ein Herz aus Licht und Schmerz,
das zu viel liebt und trotzdem hält.
Sie sieht sich nie so wie sie ist,
doch sie ist stärker,
stärker als sie denkt.
(Bridge)
Manchmal schreit die Welt zu laut,
und alles zieht ihr den Boden weg.
Doch selbst im größten Dunkel sieht sie Farben,
die sonst keiner sieht.
Sie ist die, die weiter liebt –
auch wenn ihr eigenes Herz bricht.
(Final Chorus)
Eine leise Kämpferin,
die wissen muss, dass sie genug ist.
Die Welt ist schwer, doch sie ist schwerer,
sie trägt sie weiter, Schritt für Schritt.
Ein Herz aus Licht und Schmerz,
das nie aufgibt, egal wie’s fällt.
Sie sieht sich nie so wie sie ist –
doch sie ist stärker,
so viel stärker als sie denkt.
(Outro)
Und eines Tages wird sie sehen,
was andere in ihr längst verstehen:
Sie ist ein Wunder, das noch kämpft,
trotz allem, was die Welt zerdrückt.
Sie ist genug.