(Strophe 1)
Dein Leben, dein Spiel,
du bist der, der entscheiden will.
Deine Regeln, dein Gefühl,
kein anderer kennt dein Ziel.
Sie sagen dir, wer du sein sollst,
doch du hörst nicht hin.
Denn wenn du dich selbst verlierst,
hat das alles keinen Sinn.
(Refrain)
Zeig, wer du bist, oder du bist nicht du selbst,
dein Herz kennt den Weg, ganz ohne fremdes Geld.
Du bist dein Leben, du bist dein Mut,
du bist das Feuer, das niemand je tut.
(Strophe 2)
Sie wollen dich formen,
doch du bist nicht aus Stein.
Du bist Chaos, du bist Träume,
du darfst du selber sein.
Und auch wenn du fällst,
stehst du wieder auf.
Denn das hier ist dein Leben,
du baust es Stein auf Stein drauf.
(Refrain)
Zeig, wer du bist, oder du bist nicht du selbst,
dein Herz kennt den Weg, ganz ohne fremdes Geld.
Du bist dein Leben, du bist dein Mut,
du bist das Feuer, das niemand je tut.
(Bridge)
Du bist kein Schatten,
du bist das Licht.
Wenn du dich zeigst,
verlierst du dich nicht.
(Refrain – letzter)
Zeig, wer du bist, oder du bist nicht du selbst,
dein Herz kennt den Weg, du brauchst kein Held.
Du bist dein Leben, du bist dein Mut,
du bist genug – du bist du.
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