Durch die Nacht auf meinem Bike, ich fühl mich frei,
Chrom glänzt im Mondlicht, bis zum Ende der Zeit dabei.
Der Motor schreit, wir beide gegen die Welt, ganz egal,
Fahr’n immer weiter, vielleicht ein letztes Mal.
Ich kick den Start, Adrenalin in jeder Ader,
Straßen leer, doch mein Herz schlägt immer lauter, immer harder.
Sag mir niemals, dass ein Traum nicht fahren darf,
Dieser Beat im Tank bringt mich sicher durch jeden Tag.
Wind im Gesicht, ich spür’ die Freiheit so nah,
Die Stadt schläft, doch ich bin hellwach, einfach da.
Auf zwei Rädern zieh ich meine Spur,
Nächte voller Seele, Asphalt als Kur.
Durch die Nacht auf meinem Bike, ich fühl mich frei,
Chrom glänzt im Mondlicht, bis zum Ende der Zeit dabei.
Der Motor schreit, wir beide gegen die Welt, ganz egal,
Fahr’n immer weiter, vielleicht ein letztes Mal.
Ich jag’ den Horizont, bis zum Morgen immer schneller,
Vollgas durch die Dunkelheit, der Sound wird immer heller.
Die Straße ist mein Herzschlag, mein persönliches Highlight,
Jeder Kilometer macht die Sorgen wieder klein, light.
Ich nehm’ die Kurven wie Gedanken, alles fließt,
Wenn du einmal frei gewesen bist, weißt du, was Freiheit ist.
Mein Bike und ich – das ist mehr als nur ein Ride,
Das ist ne Reise in die Unendlichkeit.
Durch die Nacht auf meinem Bike, ich fühl mich frei,
Chrom glänzt im Mondlicht, bis zum Ende der Zeit dabei.
Der Motor schreit, wir beide gegen die Welt, ganz egal,
Fahr’n immer weiter, vielleicht ein letztes Mal.
Und wir rollen bis zum Morgen, durch die Ewigkeit,
Das Bike brennt im Takt, wir sind bereit.
Chrom funkelt, als wär’s für die Sterne gemacht,
Ich und mein Motorrad, vereint in der Nacht.
Immer weiter, immer weiter, ohne Zahl,
Fahr’n durch die Zeit – vielleicht ein letztes Mal.