Wir sind wie ’ne Wette, die man eigentlich gewinnt,
doch am Ende bleibt kein Preis, nur das, was in mir klingt.
„Wir sind nur beste Freunde“ – ja, sag das ruhig so leicht,
doch mein Herz hält sich an dir fest, auch wenn’s nach außen schweigt.
Und ich lauf durch Tage, die so tun, als wärn sie okay,
doch in stillen Momenten weiß ich, dass ich nichts versteh.
Manchmal reicht ein Blick zurück, und alles fühlt sich nah—
als wärst du nie gegangen, als wär alles normal.
Und selbst wenn Jahre zwischen uns wie Mauern vor mir steh’n:
Wenn ich dich wiederseh, ist’s, als wär nichts passiert—als hätt’s uns nie getrennt.
Deine Augen strahlen wie der Hauptgewinn
und ich fall jedes Mal in dieses „Da gehör ich hin“.
Deine Lache war mein Rausch, meine schönste Medizin,
jetzt sag’ ich mir: „Ich brauch das nicht“… und nenn’ es clean.
doch manchmal wird die Sehnsucht wieder laut und zieht an mir.
Und egal, wie lang wir uns nicht sehen, wir verstehen uns Blind.
Deine Augen – mein Kompass, mein Glück, mein Zuhause im Sturm,
bring mich noch einmal zurück…
Wir sind wie zwei Gewohnheiten, die keiner richtig lässt,
wie ein Lieblingslied, das man nicht skippt, egal wie spät es ist.
Ich hab gelernt, dich nicht zu brauchen, zumindest rede ich so,
doch in Wahrheit hat mein Inneres bei dir sein Büro.
Und wenn wir uns dann treffen, ist die Welt kurz ausgeschaltet,
als würd der Rest kurz warten, bis unser Lachen wieder landet.
Kein „Wie geht’s?“ muss erklärt sein, wir verstehen uns ohne Wort—
und ich vergess für einen Moment jeden anderen Ort.
Manchmal reicht ein Lied im Radio und plötzlich ist es klar:
Du warst nicht nur ein Kapitel, du warst mein Coverstar
Deine Augen strahlen wie der Hauptgewinn,
und ich fall jedes Mal in dieses „Da gehör ich hin“.
Deine Lache war meine Droge, jetzt bin ich clean, doch manchmal wird die Sehnsucht wieder laut und zieht an mir.
Und egal, wie lang wir uns nicht sehen, wir verstehen uns Blind,
Als Imposter enttarnt, wie es keinem gelingt
Vielleicht ist das der Witz: Wir tun so, als wär’s normal,
doch zwischen „nur Freunde“ liegt ein viel zu helles Signal.
Und wenn ich mich verliere, find ich dich in meinem Blick—
du bist die Richtung, die mich ruft, du bist mein leises Zurück.
Deine Augen – mein Kompass, mein Glück, ich wünschte ich wär bei dir, Stück für Stück