[Part 1]
Sie trinkt aus’m Glas, doch es schmeckt nach mir,
Champagner mit Tränen, serviert auf Gier.
Ich schenk ihr Lügen, sie schluckt sie wie Wein,
Augen so leer, doch sie will da rein.
Sag ihr, ich lieb sie – sie glaubt es sofort,
doch mein Herz wohnt längst an nem andren Ort.
Sie will Nähe, doch ich geb ihr Distanz,
pack ihren Hals wie’n Versprechen mit Glanz.
(Adlib): „Choke on love…“
Ich bin kein Mann, ich bin Medikament,
wirkt betäubend und permanent.
Sie tanzt im Nebel, verliert den Halt,
ich schieb sie weiter – sie schreit, es knallt.
Ich bin zu echt für ihr Märchenfilm,
mein Blick sagt Schmerz, mein Grinsen: schlimm.
Ich sag: „Bleib“, doch nur körperlich nah,
und wenn sie kommt, ist sie geistig nicht da.
(Adlib): „Mess up that soul, baby…“
[Hook]
Champagner auf Schmerz, Baby trink dich schön,
Sie will Liebe, doch ich bring nur Höhn’,
Kein Happy End, nur ein tiefes Stöhnen,
Und ein Name, den sie nie mehr hört, wenn sie stöhnt.
(Adlibs): „Oh no...“, „You asked for it...“
[Part 2]
Sie fragt: „Wieso tust du mir das an?“
Weil ich kann – und du brauchst diesen Mann.
Du bist schwach, wenn du ehrlich bist,
und ich geb dir den Absturz mit Zungenschliff.
Sie liebt mein Gift, sie leckt es vom Glas,
sie weiß, was ich tu – doch sie bleibt im Maß.
Ich bin kein Traum, ich bin Zwischenstopp,
das Loch in der Seele, das niemals stoppt.
(Adlib): „Enjoy the fall...“
Ich schenk dir Blicke, die alles versprechen,
dann zerreiß ich dich – in hundert Schwächen.
Und wenn du denkst, du hättest mich gecheckt,
merkst du: Ich hab dich längst verreckt.
Du bist schön in deinem Schmerzgewand,
meine Finger brennen auf deiner Brand.
Du wolltest Feuer – jetzt ist’s zu spät,
ich bin der Sturm, der nie mehr geht.
(Adlib): „Lights off… welcome to hell.“
[Hook]
Champagner auf Schmerz, Baby trink dich schön,
Sie will Liebe, doch ich bring nur Höhn’,
Kein Happy End, nur ein tiefes Stöhnen,
Und ein Name, den sie nie mehr hört, wenn sie stöhnt.
(Adlibs): „Lie to me again…“, „Say my name when it hurts.“
[Bridge]
Du wolltest mich tief – ich bin tiefer als Fall,
kein Liebeslied, nur dein letzter Knall.
Ich bin dein Exorzist im Designerstoff,
und dein Körper ist Kirche – ich reiß ihn noch.
(Adlib): „Amen, Baby.“
[Outro]
Sie bleibt liegen, nackt und stumm,
Mit Lippen rot – und Herz längst krumm.
Ich zieh mir Jacke, Rauch im Blick,
Sie flüstert: „Warum?“ – ich sag nichts zurück.
(Adlib): „You knew the rules...“