(Hook)
Fremd in jedem Land, kein Ort, der mich hält,
Familie kalt, wie gefrorene Welt.
Zukunft verschwommen, doch die Faust bleibt geballt,
Große Träume – sie nehmen jetzt Gestalt.
(Part 1)
Zu viele Städte, doch kein Zuhause gefunden,
Jede Tür fällt zu, doch ich heil meine Wunden.
Sie schauen mich an, als wär ich nur Ballast,
Doch mein Wille ist Stahl, egal, was du hasst.
Ich spür den Druck, der mich niederdrücken will,
Doch mein Herz schlägt laut – und es schlägt noch viel.
Kein klarer Weg, nur Schatten und Staub,
Doch mein Feuer frisst alles – und ich geb nicht auf.
(Hook)
Fremd in jedem Land, kein Ort, der mich hält,
Familie kalt, wie gefrorene Welt.
Zukunft verschwommen, doch die Faust bleibt geballt,
Große Träume – sie nehmen jetzt Gestalt.
(Part 2)
Hab gelernt, dass Blut nicht immer Familie heißt,
Wärme kann fehlen, doch mein Herz bleibt vereist.
Jeder Schlag macht mich stärker, jeder Bruch ist ein Schwur,
Ich bau meinen Weg – egal, wo, egal, wofür.
Ich hör die Stimmen, die sagen: „Du wirst es nie packen,“
Doch ihre Zweifel – nur Treibstoff für meine Attacken.
Die Skyline flüstert: „Hol dir, was dir gehört,“
Ich spür, wie die Hoffnung sich langsam empört.
(Hook)
Fremd in jedem Land, kein Ort, der mich hält,
Familie kalt, wie gefrorene Welt.
Zukunft verschwommen, doch die Faust bleibt geballt,
Große Träume – sie nehmen jetzt Gestalt.
(Part 3)
Sieht so aus, als würd ich stolpern, doch ich lern zu rennen,
Jeder Sturz ist ein Antrieb, den sie nicht erkennen.
Ich schreib mein Manifest in die Nacht, Zeile für Zeile,
Träume riesig – und die Zweifel so feile.
Kein Dach überm Kopf in Gedanken so schwer,
Doch ich trag meine Narben wie ne Königskrone her.
Kein Applaus, kein Support – ich geb mir den Push,
Meine Seele schreit laut, und was sie sagen wird zu stuss.
(Bridge)
Große Narben, große Pläne – ich spür den Druck im Nacken,
Doch ich geh nach vorn, egal, wie sehr sie mich packen.
Fremdsein ist mein Feuer, es brennt durch die Nacht,
Ich bau mir mein Reich, hab’s aus Träumen gemacht.
Kein Land wird mich formen, kein Name mich fassen,
Ich geh meinen Weg, egal, wie sie hassen.
Meine Träume sind Riesen, sie nehmen Gestalt,
Und mein Herz schlägt wie Donner – ungezähmt, unbezahlbar.
(Hook)
Fremd in jedem Land, kein Ort, der mich hält,
Familie kalt, wie gefrorene Welt.
Zukunft verschwommen, doch die Faust bleibt geballt,
Große Träume – sie nehmen jetzt Gestalt.
(Outro)
Die Schatten verblassen, ich spür den Horizont,
Jede Wunde erzählt mir: Ich bin, wer ich schon.
Kein Zuhause im Außen, doch in mir ein Palast,
Große Träume, große Wege – ich halt sie fest.
Ich geh weiter, auch wenn niemand mich feiert,
Mein Weg ist mein Zeugnis, mein Mut unerschleiert.
Fremd in jedem Land, doch mein Feuer erknallt,
Große Träume – und sie stehen in Gestalt.