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[Strophe 1]
O Romeo, O Romeo, warum bist du nur Romeo?
Geboren, wo der kalte Wind weht.
Dein Vater trug ’nen Colt, deine Mutter trug die Schuld,
ich wuchs auf mit der Bibel und getauft wurd’ ich in Glut.
Dann kamst du um Mitternacht auf ’nem rostigen Pferd,
mit Teufel in den Augen, Herz ohne Wert.
Meine Familie sagte: „Mädchen, der Mann bringt dich ins Grab.“
Doch ich brenn’ lieber mit dir, als nie gelebt zu haben.
[Pre-Chorus]
Ein Kreuz steht am Hügel,
der Mond färbt sich blutrot.
Auf deiner Seele liegt Kopfgeld,
für uns betet längst der Tod.
[Refrain]
O Romeo, O Romeo, warum bist du nur Romeo?
Warum trägst du diesen Namen, den ich nicht lieben darf?
Wenn Liebe eine Sünde ist, soll der Himmel mich verdammen,
ich reit’ durch jede Hölle, um wieder bei dir zu landen.
Lass die Glocken heulen, lass die Schrotflinten schrei’n,
ich sterb’ in deinen Armen, nicht allein.
O Romeo, O Romeo, verflucht sei dieser Name.
Wenn das unser Ende ist, dann lass es uns gemeinsam nehmen.
[Strophe 2]
Dein Bruder kam auf Rache mit sechs Männern im Genick,
in ihren Augen Hass, in ihren Händen Blei.
Du sagtest: „Baby, lauf, diese Stadt gehört uns nicht.“
Ich küsste deine blutigen Hände: „Ich geh’ nicht.“
Wir stahlen zwei Pferde und ’ne Flasche Rye,
ließen unsere Namen im Staub und ritten in die Nacht.
Deine Hand auf meiner Hüfte, meine auf deinem Colt,
zwei Seelen auf der Flucht vor Gottes Zorn.
[Pre-Chorus]
Die Straße rief unsere Namen,
wie ein Prediger im Wahn:
„Mädchen, dieser Mann
ist das Schlimmste für dich.“
[Refrain]
O Romeo, O Romeo, warum bist du nur Romeo?
Warum trägst du diesen Namen, den ich nicht lieben darf?
Wenn Liebe eine Sünde ist, soll der Himmel mich verdammen,
ich reit’ durch jede Hölle, um wieder bei dir zu landen.
Lass die Glocken heulen, lass die Schrotflinten schrei’n,
ich sterb’ in deinen Armen, nicht allein.
O Romeo, O Romeo, verflucht sei dieser Name.
Wenn das unser Ende ist, dann lass es uns gemeinsam nehmen.
[Bridge]
Sie fanden uns im Morgengrauen an der alten County Line,
du hattest eine Kugel und ich nichts mehr zu verlieren.
Du hast gelacht mit Blut auf deinem Hemd und gesagt:
„Baby, für immer hat noch immer wehgetan.“
Ich sagte: „Romeo, küss mich, bevor sie bei uns sind.“
Du sagtest: „Juliet, ich sterbe nicht als ängstlicher Mann.“
Dann krachten die Gewehre wie Donner im Juni,
und zwei schwarze Schatten verschwanden unter dem Mond.
[Letzter Refrain]
O Romeo, O Romeo, warum musstest du Romeo sein?
Dein Name steht dort, wo wilde Blumen blüh’n.
Sie können uns begraben, unsere Seelen verfluchen,
doch keine Erde dieser Welt kann diese Liebe unterdrücken.
Lass die Glocken verrosten, lass die alte Welt verbrennen,
manche Wege kann man niemals rückwärts rennen.
O Romeo, O Romeo, ich flüstre noch immer deinen Namen:
zwei Outlaw-Herzen, ein Grab,
und eine Liebe, die in Flammen starb.
[Outro]
Romeo…
mein Outlaw…
meine Sünde…
Wenn der Himmel uns nicht haben will,
dann seh’ ich dich dort,
wo die Hölle brennt. Verdammt, Romeo.
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