[Intro]
Gedanken im Nebel, Zweifel im Sinn
Was ist Wahrheit, was ist der Gewinn?
Fragen ohne Ende, im Herzen ein Riss
Der Mensch sucht nach etwas, das er nicht noch vermißt
[Verse 1]
Historie verschleiert, Geheimnisse tief im Schatten
Was ist real, was nur ein Fakt, den sie uns sagen
Medizin, Vertrauen, ein fragile Brücke
Wie weiß ich, ob es echt ist, was mein Leben trübt?
[Pre-Chorus]
In einer Welt voller Lügen, wer hält mich fest?
Wo sind die Zeugen, die Wahrheit, die echt?
Jede Maschine, jeder Blick kann trügen
Vergessen wir nie, dass wir selbst noch die Klugen?
[Chorus]
Wie weiß ich, wann der Tod echt ist, der Endpunkt?
Sind wir sicher, oder nur ein sekundärer Impuls?
Wenn alles lügt, was bleibt dann vom Selbst?
Der Zweifel ist unser Schatten, unser ständiger Helfer
[Verse 2]
Manipulation umgibt uns, in digitalem Licht
Glauben schwer, wenn Wahrheit verbrennt im Gedicht
Doch in uns glimmt eine Flamme, still und klein
Der Wunsch nach Klarheit, nach einem echten Sein
[Pre-Chorus]
In einer Welt voller Lügen, wer hält mich fest?
Wo sind die Zeugen, die Wahrheit, die echt?
Jede Maschine, jeder Blick kann trügen
Vergessen wir nie, dass wir selbst noch die Klugen?
[Chorus]
Wie weiß ich, wann der Tod echt ist, der Endpunkt?
Sind wir sicher, oder nur ein sekundärer Impuls?
Wenn alles lügt, was bleibt dann vom Selbst?
Der Zweifel ist unser Schatten, unser ständiger Helfer
[Bridge]
Vielleicht ist die Wahrheit nur ein Schleier, der sich hebt
Oder ein Rätsel, das nie ganz versteht
Doch solange wir fragen, sind wir frei
In der Welt der Lügen, bleiben Zweifel frei
[Outro]
Die Antwort liegt in unserem Mut, zu suchen
In jedem Zweifel, in allen Buchungen
Denn nur wer hinterfragt, bleibt lebendig
In einer Welt voller Täuschung, unvergänglich