Refrain)
Sie reden von Ehre, doch brechen den Eid,
falsche Gesichter, Verrat ist ihr Kleid.
Brüder für immer? Ein leeres Versprechen,
die Straße vergisst nicht, wir zählen die Rechten.
(Part 1)
Ich kam von unten, wo Schatten regiern’,
wo Worte nichts wert sind, wenn Lügen regniern’.
Glaub mir, ich hab sie gesehen – die falschen,
lächeln dir zu und dann stechen sie nachts zu im Kalten.
Gestern noch Bruder, heut bist du ein Feind,
alles für Scheine, das Messer war sein.
Doch Karma vergisst nicht, der Kreis schließt sich,
wenn die Glock spricht, sind die Straßen im Licht.
(Refrain)
Sie reden von Ehre, doch brechen den Eid,
falsche Gesichter, Verrat ist ihr Kleid.
Brüder für immer? Ein leeres Versprechen,
die Straße vergisst nicht, wir zählen die Rechten.
(Part 2)
Sie flüstern im Dunkeln, doch schreien am Tag,
doch wenn’s brenzlig wird, sind sie leise am Start.
Ich hab zu viel gesehen, hab zu viel erlebt,
kein Platz für Vertrauen, wenn jeder dich täuscht für den Weg.
Die Straße ist hart, doch sie lügt dir nicht,
sie zeigt dir dein’n Wert, ob du fällst oder brichst.
Bleib’ auf mein’n Füßen, trotz Narben am Herz,
nur Gott kann mich richten, ich trag’ meinen Schmerz.
(Refrain)
Sie reden von Ehre, doch brechen den Eid,
falsche Gesichter, Verrat ist ihr Kleid.
Brüder für immer? Ein leeres Versprechen,
die Straße vergisst nicht, wir zählen die Rechten.
(Outro)
Kein Weg mehr zurück, ich bleib’, wo ich steh’,
keine Liebe für Ratten, die gehen ihren Weg.
Die Straße verzeiht nicht, sie hat kein Gesicht,
doch eines ist sicher – sie vergisst dich nicht.