(Strophe 1)
In den Wäldern tief und alt,
wo Eichen stehen, stolz und kalt,
lag einst die Kraft, das alte Band,
das unser Volk für immer fand.
Doch heut' verstaubt das alte Lied,
vergessen, wo die Wurzel zieht.
Germania, dein Herz schlägt still,
doch spür', es wartet auf den Will'.
(Refrain)
Wach auf, Germania, hör den Ruf,
die Erde bebt, die Freiheit ruft.
Vergiss nicht, wer du einst warst,
du trugst die Stärke, stolz und klar.
Volk, erhebe dich, steh bereit,
schütze das Land, es ist die Zeit.
(Strophe 2)
Durch Blut und Stahl, durch Sturm und Nacht,
wurde Macht und Einheit einst entfacht.
Doch blind vor Gier, in trübem Schein,
ließ man die Wurzeln schwach und klein.
Nun ist es Zeit, zurückzusehen,
das Alte neu im Licht verstehen.
Germania, dein Ruf ist laut,
dein Volk erhebt sich, ungebeugt.
(Refrain)
Wach auf, Germania, hör den Ruf,
die Erde bebt, die Freiheit ruft.
Vergiss nicht, wer du einst warst,
du trugst die Stärke, stolz und klar.
Volk, erhebe dich, steh bereit,
schütze das Land, es ist die Zeit.
(Bridge)
Die Ahnen rufen aus der Zeit,
sie mahnen uns zur Tapferkeit.
Ihr Blut, ihr Mut, ihr Opfer groß,
in uns lebt weiter, was einst los.
Kein Schatten hält das Licht zurück,
Germania, du bist unser Glück.
(Refrain)
Wach auf, Germania, hör den Ruf,
die Erde bebt, die Freiheit ruft.
Vergiss nicht, wer du einst warst,
du trugst die Stärke, stolz und klar.
Volk, erhebe dich, steh bereit,
schütze das Land, es ist die Zeit.
(Outro)
Wurzeln tief, das Herz entflammt,
Germania, wir stehen Hand in Hand.
Ein Volk, ein Land, im Sturm vereint,
wach auf, Germania, die Zukunft scheint.