[Intro]
Oh, wie schön die Tage blühten,
in den Wiesen voller Farben,
uns're Herzen flink und frei,
Kindheitsträume, weit und nah.
[Verse 1]
Wir rannten durch die Wälder,
und sammelten den Sonnenschein,
machten Bögen aus Ästen,
bauten uns ein Reich aus Stein.
Mit Freunden an der Seite,
das Lachen, es hallt weit,
unbekümmert und voller Freude,
in der Unschuld, die bleibt.
[Pre-Chorus]
Oh, wie die Zeit vergeht,
vergessen wir die Sorgen,
in diesen bunten Träumen,
war alles neu, zum Morgen.
[Chorus]
Wie schön es in der Kindheit war,
unter dem Himmelszelt,
voll Freiheit und der Gier,
zu entdecken diese Welt.
Lass uns noch einmal träumen,
zurück zu den Anfängen,
wo die Herzen durch die Wolken,
mit den Kirschbäumen fensterln.
[Verse 2]
Kleine Abenteuer überall,
auf Skateboards und mit Drachen,
im bunten Jahrmarktstraum,
wo wir mit den Sternen lachen.
Wenn der Tag sich neigte,
und der Mond die Nacht besiegt,
blühten all unsere Träume,
bis der neue Tag uns siegt.
[Pre-Chorus]
Oh, wie die Zeit vergeht,
vergessen wir die Sorgen,
wir tanzen durch die Erinnerungen,
schau’n zurück zum Morgen.
[Chorus]
Wie schön es in der Kindheit war,
unter dem Himmelszelt,
voll Freiheit und der Gier,
zu entdecken diese Welt.
Lass uns noch einmal träumen,
zurück zu den Anfängen,
wo die Herzen durch die Wolken,
mit den Kirschbäumen fensterln.
[Bridge]
Manchmal wenn ich leise träume,
ist das Kind in mir zu spüren,
mit jedem bleibenden Gedanken,
wird die Zeit niemals verlieren.
[Outro]
Oh, die Kindheit, sie strahlt hell,
in Erinnerungen schwingt sie weiter,
was verloren, nicht vergessen,
lebt in uns, unser Begleiter.