(Strophe 1)
Wenn der Wind durch die Bäume zieht,
fühl ich, dass du bei mir bist.
In den Schatten, in dem Licht,
deine Stimme, die zu mir spricht.
(Pre-Chorus)
Ich hör dich noch lachen, seh dich noch steh’n,
in jedem Moment, den wir zusammen geh’n.
(Chorus)
Du bist der Stern in dunkler Nacht,
der leise über mich wacht.
Du bist der Wind, der sanft mich hält,
ein Teil von mir in dieser Welt.
(Strophe 2)
Deine Worte klingen in mir nach,
wie ein Lied aus alter Zeit.
Jeder Schritt, den ich heut’ geh’,
trägt dein Herz noch ein Stück mit sich mit.
(Pre-Chorus)
Ich hör dich noch lachen, seh dich noch steh’n,
in jedem Moment, den wir zusammen geh’n.
(Chorus)
Du bist der Stern in dunkler Nacht,
der leise über mich wacht.
Du bist der Wind, der sanft mich hält,
ein Teil von mir in dieser Welt.
(Strophe 3)
Und manchmal such ich deinen Blick,
wenn die Welt zu leise spricht.
Dann spür ich dich ganz nah bei mir,
du bist fort, doch nie ganz weg von hier.
(Bridge)
Und wenn der Tag vergeht,
und Stille mich umfängt,
weiß ich, dass du immer hier bist,
niemals ganz von mir gehst.
(Outro)
In deinem Licht geh ich weiter,
in deinem Licht find ich Ruh’.
Und irgendwann, wenn Zeit vergeht,
seh ich dich wieder – und dann ruh’n wir zu zweit.