(Strophe 1)
Auf dem Weg zu deinem letzten Geleit,
ich dacht, wir hätten noch etwas Zeit.
Zu reden, zu klären, was uns einst entzweit,
doch du bist fort – so still, so weit.
(Pre-Refrain)
Das ungesprochene Wort tut so weh,
dass ich dich niemals wiederseh’.
Unsere Wege, getrennt und doch vereint,
in meinem Herzen bleibst du daheim.
(Refrain)
Das letzte Geleit ist alles, was bleibt,
vergessen wir, was uns entzweit.
Ich hoffe, du findest den Frieden, den du suchst,
bei den Sternen, wo Liebe nie verflucht.
Mama, ich lieb dich – ich lass dich geh’n,
doch in meinen Träumen werd ich dich seh’n.
(Strophe 2)
Die Tränen sind stumm, mein Herz so schwer,
du fehlst mir unendlich, ich geb dich nicht her.
Ich will dich begleiten, Schritt für Schritt,
in Gedanken geh ich immer mit.
(Pre-Refrain)
Ich hoffe, dein Licht leuchtet mir voran,
bis ich dir folgen kann irgendwann.
In den Wellen, im Wind, in jedem Gebet,
spür ich, dass deine Seele weiterlebt.
(Refrain)
Das letzte Geleit ist alles, was bleibt,
vergessen wir, was uns entzweit.
Ich hoffe, du findest den Frieden, den du suchst,
bei den Sternen, wo Liebe nie verflucht.
Mama, ich lieb dich – ich lass dich geh’n,
doch in meinen Träumen werd ich dich seh’n.
(Bridge)
Und wenn die Nacht am dunkelsten ist,
weiß ich, dass du bei mir bist.
Ein Flüstern im Wind, ein warmer Schein –
so lässt du mich niemals allein.
(Letzter Refrain )
Das letzte Geleit ist alles, was bleibt,
doch Liebe vergeht nicht mit der Zeit.
Mama, dein Lächeln trägt mich durchs Leben,
bis wir uns wiedersehen.